Markus Söder gedenkt Opfern des brutalen Messerangriffs von Würzburg

Von Angelika Resenhoeft, Carolin Gißibl

Würzburg/München - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54, CSU) und Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (52, CDU) haben den Opfern des tödlichen Messerangriffs in Bayern gedacht.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54, CSU) gedenkt in der Würzburger Innenstadt der Opfer einer Messerattacke.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54, CSU) gedenkt in der Würzburger Innenstadt der Opfer einer Messerattacke.  © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

"Es bleibt dieses unfassbare, dieses völlige Unverständnis, warum jemand sowas macht", sagte Söder am Sonntag in Würzburg bei einer Kranzniederlegung am Tatort. "Das sind die Momente im Leben, wo Rechtsstaat, Gesellschaft, Religion an ihre absoluten Grenzen stoßen."

Der Freitag sei ein schlimmer Tag für Würzburg und den gesamten Freistaat gewesen.

Am Barbarossaplatz in der Innenstadt hatte ein Somalier drei Frauen erstochen und sieben Menschen verletzt, fünf davon lebensgefährlich.

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Söder und Schuchardt sprachen zudem mit Angehörigen der Opfer. Danach wollten beide an einer Gedenkfeier im Kiliansdom teilnehmen.

Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (52, CDU, r.) war ebenfalls vor Ort.
Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (52, CDU, r.) war ebenfalls vor Ort.  © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Erwartet wurden unter anderem auch Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (56, CSU), Landesinnenminister Joachim Herrmann (64, CSU) und der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster (67).

Titelfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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