Wintereinbruch in Bayern: Schnee ab 1000 Metern

München - Das Wetter im Freistaat bleibt vorerst nass und kühl - und in den Bergen zeigt sich bereits der Winter. 

Wanderer sind nach einem Temperatursturz auf dem schneebedeckten Osterfelderkopf im Wettersteingebirge bei Garmisch-Partenkirchen unterwegs.
Wanderer sind nach einem Temperatursturz auf dem schneebedeckten Osterfelderkopf im Wettersteingebirge bei Garmisch-Partenkirchen unterwegs.  © Angelika Warmuth/dpa

"Auf der Zugspitze gab es in den letzten 24 Stunden etwa 55 Zentimeter Neuschnee", sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag. 

Damit liegen auf Deutschlands höchstem Berg (2962 Meter) den Angaben zufolge etwa 70 Zentimeter Schnee. Der DWD rechnete für das Wochenende in den gesamten Alpen mit Schneefall ab tausend Höhenmetern. 

Für das Allgäu warnten die Experten vor Dauerregen. Bei örtlichen Unwettern könnten bis zu 30 Liter pro Quadratmeter fallen.

Etwas freundlicher soll es nur am Sonntag werden: "Im Süden viel Sonnenschein", hieß es. Das Thermometer soll milde zehn bis 15 Grad anzeigen und es bleibt weitgehend trocken.

Die neue Woche startet laut DWD in Ostbayern und Unterfranken mit dichten Regenwolken. Die Temperaturen steigen kaum über 15 Grad. 

Auch am Dienstag soll es meist bedeckt blieben. Bei Nieselregen sind Schirm und Jacke gefragt.

Dazu weht böiger, teils stürmischer Südwestwind. Nachts kann der Regen etwas nachlassen. "In den Höhenlagen wird es schon frostig kalt", hieß es weiter.

Titelfoto: Angelika Warmuth/dpa

Mehr zum Thema München:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0