Sondereinsatz in München: Giftige Batteriesäure droht ins Grundwasser zu fließen

München - Auslaufende Batteriesäure wurde in Pasing zur Gefahr für die Umwelt.

Mit einem Spezialmittel konnte die giftige Flüssigkeit gebunden werden.
Mit einem Spezialmittel konnte die giftige Flüssigkeit gebunden werden.  © Feuerwehr München

Wie die Feuerwehr bekannt gab, kam es am Donnerstagvormittag zum Unfall auf einem Bahngelände.

Beim Verladen einer Palette mit Batterien durch einen 37-jähriger Staplerfahrer stürzten vier der 70 Kilogramm schweren Batterien um. 

Eine brach dadurch auf und es liefen rund 30 Liter Säure aus. Der Arbeiter regierte schnell und legte Sandsäcke vor einen Gully. Die Säure konnte dadurch vorerst nicht ins Abwasser laufen. 

Um den Schaden einzudämmen, rückte die Feuerwehr an. Mit einem Spezialmittel konnte die ausgelaufene Flüssigkeit gebunden werden.

Die schweren Batterien wurden in eine säurebeständige Auffangwanne gehoben und von einer Spezialfirma entsorgt.

Während den Bergungsmaßnahmen wurde die Gegend für den Verkehr gesperrt. Der Staplerfahrer wurde vorsorglich in ein Münchner Krankenhaus transportiert.

Titelfoto: Feuerwehr München

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