Viele Ausflügler im Freistaat Bayern: So ist die Lage an beliebten Ausflugszielen

München - Viele Ausflügler haben am Samstag das Frühlingswetter in Bayern genutzt. Einen Massenansturm auf beliebte Ausflugsziele gab es allerdings nach Angaben der Polizei zunächst nicht.

Viele Ausflügler haben das Frühlingswetter in Bayern genutzt.
Viele Ausflügler haben das Frühlingswetter in Bayern genutzt.  © Ursula Düren/dpa

Es gebe viel Verkehr rund um Berge und Seen, meldete am Mittag das Präsidium Oberbayern Süd in Rosenheim. Man habe aber keine Parkplätze wegen Überfüllung sperren müssen.

Im Fichtelgebirge zog die Polizei zum Mittag ein ähnliches Fazit. Dort sei die Lage entspannt.

Ähnlich ging es im Freistaat ebenfalls am Schwansee bei Füssen im Landkreis Ostallgäu zu.

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Der See sei zwar in den vergangenen Monaten ein "Problemkind" gewesen, der Besucheransturm halte sich aber "trotz des guten Wetters sehr in Grenzen", meldete die Polizei in Kempten.

Auch in München war es in Parks und auf beliebten Plätzen weitgehend ruhig. Zwar würden viele Münchner das gute Wetter im Freien genießen, ein Eingreifen sei aber bisher nicht notwendig gewesen, sagte ein zuständiger Polizeisprecher zur Lage.

Bis 22 Uhr dürfen sich die Menschen in Bayern noch im Freien aufhalten. Danach gilt die Ausgangssperre. Zwar ließe die Coronavirus-Notbremse des Bundes ein Aufhalten alleine außerhalb der Wohnung für Joggen oder Spaziergänge bis 24 Uhr zu, im Freistaat gilt allerdings dennoch weiterhin die strikte Ausgangssperre - und das von 22 Uhr bis 5 Uhr.

Titelfoto: Ursula Düren/dpa

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