1. FC Köln steckt in der Krise! Coach Beierlorzer steht mächtig unter Druck

Köln - Für Achim Beierlorzer, Trainer des 1. FC Köln, kommt die Unruhe mit der neuen Personaldebatte zur Unzeit. Viele Argumente hat der 51-Jährige nach dem desolaten Auftritt gegen den Regionalligisten 1. FC Saarbrücken und der bereits siebten Niederlage im zehnten Pflichtspiel ohnehin nicht mehr.

Platz 16 in der Bundesliga, Pokal-Blamage gegen Saarbrücken: Effzeh-Coach Achim Beierlorzer steht mächtig unter Druck.
Platz 16 in der Bundesliga, Pokal-Blamage gegen Saarbrücken: Effzeh-Coach Achim Beierlorzer steht mächtig unter Druck.

Nach übereinstimmenden Medienberichten soll Beierlorzer eine Bewährungsfrist von zwei Spielen erhalten haben.

Doch in Köln kann sich keiner so richtig vorstellen, dass der FC-Coach eine Niederlage am Sonntag in Düsseldorf im Amt überstehen würde.

Der stets optimistische Beierlorzer schätzt die Lage selbst realistisch ein. "Man kann sagen, dass es am Trainer liegt und der Trainer es nicht schafft. Aber das haben andere zu entscheiden."

Sicher ist nur, dass der FC in Düsseldorf vor ausverkauftem Haus und hochmotivierten Gastgebern einen anderen Auftritt hinlegen muss als im Pokal. Fortunas Mittelfeldspieler Marcel Sobottka kündigte vollmundig an: "Wir sind heiß wie Frittenfett."

Nach dem peinlichen Pokal-Aus weitet sich die Krise beim 1. FC Köln auf allen Ebenen aus.

Inmitten der Diskussion über die Zukunft von Trainer Achim Beierlorzer kündigte Sport-Geschäftsführer Armin Veh drei Tage vor dem brisanten Rhein-Derby in Düsseldorf seinen Ausstieg zum Saisonende beim Tabellen-16. der Fußball-Bundesliga an.

Armin Veh (58) wird am Sommer 2020 nicht mehr Geschäftsführer des 1. FC Köln sein.
Armin Veh (58) wird am Sommer 2020 nicht mehr Geschäftsführer des 1. FC Köln sein.  © dpa/Patrick Seeger

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