Die Lok rollt weiter! Der FCL siegt auch in Neugersdorf!

Ebersbach-Neugersdorf - Sieben Punkte aus den letzten drei Spielen, Pokalerfolg in Auerbach. Der 1. FC Lok Leipzig zog mit breiter Brust in das Finale der Hinrunde und konnte seine Erfolgsserie auch gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf fortsetzen. Vor 382 Zuschauern, davon etwa 350 in blau-gelb gekleidet, siegte die Loksche mit 2:0 (1:0).

Nächster Sieg für die Loksche. Damit ist der FCL seit fünf Spielen ungeschlagen. (Archivbild)
Nächster Sieg für die Loksche. Damit ist der FCL seit fünf Spielen ungeschlagen. (Archivbild)  © Florian Richter

Im Gegensatz zum Pokalspiel gegen Auerbach war Lok zunächst ohne Malone gestartet, dafür durfte Berger von Beginn an auflaufen.

Das erste Tor fiel bereits in der dritten Minute. Nach einem langen Freistoß von Zickert aus der eigenen Hälfte verpasste zunächst Steinborn, doch Schulze konnte den Ball noch retten und im nächsten Moment reindrücken. Zwei Minuten später bereits die nächste Chance für den FCL: Schulze schickte Steinborn. Der lupfte aus 17 Metern jedoch auf das Tornetz.

In der 31. Minute dann die erste gute Chance für die Gastgeber: Nach einer Ecke köpfte Knechtel den Ball jedoch über den Lok-Kasten. Es sollte die einzige Großchance aufseiten der Neugersdorfer bleiben.

Nach der Halbzeit wurde Malone für Schulze eingewechselt. Das Spiel verlief zunächst eher zerfahren weiter. In der 59. dann jedoch das große Aufatmen: 2:0 für die Loksche. Steinborn hatte das Ding nach einer Flanke von der linken Außenbahn aus zehn Metern verwandelt.

Die erste Gelbe auf der Seite des FCL leistete sich in der 61. Malone, der erst zur Halbzeit eingewechselt worden war.

In der 65. dann beinahe das 3:0: Steinborn lief allein auf den Kasten, hielt jedoch genau auf Neugersdorfs Keeper Vaizov. Lok konnte das Spiel immer mehr an sich reißen. Neugersdorf wirkte hingegen ungefährlich. Einzig Torwart Vaizov verhinderte schlimmeres für die Gastgeber. So auch in der 73., 80. und 86. Minute, als es zunächst Pommer und Steinborn allein versuchten und später Gottschick einen Freistoß in Richtung Dreiangel schickte.

In der 77. folgte der zweite Wechsel auf Lokscher Seite: Salewski kam für Pfeffer. David Urban sah in der 83. die Gelbe, gefolgt von Salewski in der 90. In der Nachspielzeit dann noch ein letzter Wechsel: Sindik kam für Schinke. Es sollte jedoch beim 2:0 für die Leipziger bleiben. Damit hat Lok nun 22 Punkte auf dem Zähler.

In der kommenden Woche startet bereits die Rückrunde. Am Sonntag ist Lok zu Gast beim ZFC Meuselwitz. Anstoß ist wieder um 13.30 Uhr.

Lok Leipzigs Steinborn lieferte das 2:0. (Archivbild)
Lok Leipzigs Steinborn lieferte das 2:0. (Archivbild)  © Screenshot/facebook.com/1fclokleipzig/Archiv

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