Kuriose Szene: Regionalliga-Partie muss aus diesem Grund unterbrochen werden

Leipzig - Kurioser Jahresauftakt für den 1. FC Lokomotive Leipzig im Heimspiel gegen Union Fürstenwalde. Das Regionalliga-Spiel musste wegen einer Verletzung für fast 30 Minuten unterbrochen werden - bis Ersatz kam.

Schiedsrichter Eugen Ostrin (33) musste die Begegnung zwischen Lok Leipzig und Union Fürstenwalde für fast 30 Minuten unterbrechen. (Archivbild)
Schiedsrichter Eugen Ostrin (33) musste die Begegnung zwischen Lok Leipzig und Union Fürstenwalde für fast 30 Minuten unterbrechen. (Archivbild)  © Picture Point

Pünktlich um 13.30 Uhr pfiff Schiedsrichter Eugen Ostrin (Eisenach) die Begegnung am 21. Spieltag im Leipziger Bruno-Plache-Stadion an.

Nachdem die Hausherren nach einer Viertelstunde durch Tore von Ryan Malone (4./Foulelfmeter) und Kevin Schulze (15.) schnell 2:0 in Führung lagen, musste das Spiel unterbrochen werden.

Grund war eine mutmaßliche Zerrung eines der beiden Linienrichter. Problem: Da es in der viertklassigen Regionalliga keine vierten Offiziellen gibt, der Linienrichter seinen Job aber nicht weiter ausführen konnte, musste Ersatz her - und der kam!

Nach etwa 25 Minuten konnte die Partie mit einer Schiedsrichter-Leihgabe des TSV Lobstädt fortgeführt werden, wie Lok Leipzig via Twitter vermeldete.

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