Aufstiegsränge weiter im Blick: Unions Fischer glaubt an Spannung bis Saisonende

Berlin - Nach zwei Niederlagen in Folge hat Union Berlin wichtige Punkte im Aufstiegskampf liegen lassen. Trainer Urs Fischer peilt dennoch die direkten Aufstiegsränge an.

Urs Fischer glaubt weiter an einen spannenden Aufstiegskampf.
Urs Fischer glaubt weiter an einen spannenden Aufstiegskampf.  © DPA

"Ich glaube, dass es bis zum Schluss eng bleibt. Köln hat sich irgendwo abgesetzt. Der HSV ist noch in Schlagdistanz", sagte Fischer vor dem Ost-Derby der 2. Fußball-Bundesliga am Sonntag (13.30 Uhr) bei Dynamo Dresden.

Sieben Spieltage vor dem Saisonende hat seine Mannschaft als Tabellendritter nach wie vor gute Aufstiegschancen. "Es liegt nicht nur an uns. Um den dritten Platz streiten sich einige Mannschaften", sagt der Schweizer. Auch nach dem 28. Spieltag werde nicht das letzte Wort gesprochen sein.

Die Niederlagen in den beiden vergangenen Partien gegen die direkten Verfolger SC Paderborn (1:3) und beim 1. FC Heidenheim (1:2) hätten weh getan, sagte Fischer. Dass Dresden durch seine Doppelbelastung in dieser Woche mit den Spielen am Montag bei Erzgebirge Aue (3:1) und am Donnerstag bei Greuther Fürth (0:0) benachteiligt ist, glaubt er nicht: "Der Gegner könnte auch noch mehr beflügelt sein."

Unter dem Neu-Trainer und Ex-Unioner Cristian Fiel hat Dynamo keines der vier Spiele verloren. Es gab einen Sieg und drei Unentschieden. Union unterlag dagegen zuletzt erstmals in dieser Serie zwei Mal in Folge.

Zuletzt verlor Union mit 1:3 gegen den SC Paderborn.
Zuletzt verlor Union mit 1:3 gegen den SC Paderborn.  © DPA

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