12-Jähriger spielt auf zugefrorenem See: Plötzlich bricht das Eis!

Trotz anhaltender Minustemperaturen sind die Eisflächen nicht sicher. (Symbolbild)
Trotz anhaltender Minustemperaturen sind die Eisflächen nicht sicher. (Symbolbild)  © 123RF

Bonn - Trotz Dauerfrost und teils zweistelligen Minustemperaturen sollten zugefrorene Seen nicht betreten werden. So brach am Dienstagnachmittag in Bonn ein zwölfjähriger Junge beim Spielen auf dem Röttgener See durch die dünne Eisdecke.

Glücklicherweise hatten Anwohner den Vorfall beobachtet und waren dem Jungen sofort zur Hilfe geeilt und hatten ihn ans sichere Ufer gebracht, so dass ein Großteil der alarmierten Einsatzkräfte den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen konnten.

Der Zwölfjährige wurde dem Rettungsdienst übergeben und mit Unterkühlungen ins Krankenhaus transportiert.

Die Stadt Bonn warnte bereits am Dienstagmorgen in einer Pressemeldung davor Eisflächen zu betreten.

Auch wenn die Seen im Uferbereich bereits zugefroren sind, könne trotz der tiefen Temperaturen nicht davon ausgegangen werden, dass die Eisdecke überall ausreichend tragfähig ist.

Titelfoto: 123RF


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