18.000 Euro in Münzen über die Grenze geschmuggelt

Bietingen/Gottmadingen: Zollbeamte hatten es mit einem außergewöhnlichen Fall zu tun: Sie fanden bei einer Grenzkontrolle aus der Schweiz rund 18.000 Euro in Münzen.

Die zwei Männer hatten die Säcke im Auto versteckt. (Symbolbild/Fotomontage)
Die zwei Männer hatten die Säcke im Auto versteckt. (Symbolbild/Fotomontage)  © DPA

Die beiden Männer hatten rund 40 Kilogramm Münzen in ihrem Wagen versteckt und waren gerade auf dem Weg in die Schweiz.

An der Grenze bei Gottmadingen wurden sie kontrolliert und gaben an, keine nennenswerten Bargeldbeträge bei sich zu haben. Doch die Zollbeamten kontrollierten den Wagen und fanden unter der Reserveradabdeckung zwei große Beutel voll mit Münzen, teilt das Hauptzollamt mit.

Als Begründung für den Münzsack nannte der Beifahrer, dass diese den Wagen beschweren sollen. "Sein Pech dabei war nur, dass das Fahrzeug Vorderradantrieb hatte," schreibt das Hauptzollamt.

Bei der Kontrolle des ganzen Autos fanden die Beamten noch weitere Säcke mit Münzgeld und stellten diese vorerst sicher. Gegen den Beifahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Erlaubt ist das Einführen von bis zu 10.000 Euro in ein Nicht-EU-Staat ohne Anmeldung.

Die Münzen haben ein Gewicht von rund 40 Kilogram. (Symbolbild)
Die Münzen haben ein Gewicht von rund 40 Kilogram. (Symbolbild)  © DPA

Titelfoto: DPA

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