19-Jähriger wird festgenommen, doch sein Kumpel befreit ihn wieder

Glück gehabt: Hätte der 29-Jährige nicht genug Bargeld dabei gehabt, hätte er das Weihnachtsfest wohl hinter Gittern verbringen müssen. (Symbolbild)
Glück gehabt: Hätte der 29-Jährige nicht genug Bargeld dabei gehabt, hätte er das Weihnachtsfest wohl hinter Gittern verbringen müssen. (Symbolbild)  © 123RF (Symbolbild)

Berlin - In der Nacht zum Sonntag wird ein 53-Jähriger durch einen heftigen Tritt gegen die Brust verletzt. Alarmierte Polizisten können den Angreifer kurz darauf festnehmen, doch ein Freund startet daraufhin eine Befreiungsaktion.

Gegen 23.45 Uhr wird die Polizei in den Weinsbergweg in Berlin-Mitte gerufen. Ein 53-Jähriger wurde aus einer Jugendgruppe heraus angegriffen und verletzt. Der Schuldige, ein 19-Jähriger, kann von den Beamten ausfindig und schließlich in Handschellen gelegt werden. Allerdings leistete er erbitterten Widerstand.

So trat der Jugendliche um sich und bespuckte die Beamten. Die hatten genug und setzten den 19-Jährigen in den Einsatzwagen.

Doch dort verweilte er nicht lange, denn sein 18-jähriger Kumpel eilte ihm zur Hilfe und soll die Tür des Polizeiwagens geöffnet haben. Zusammen flüchteten sie, weit kamen sie allerdings nicht.

Nun wurden beide gefesselt und in den Polizeigewahrsam gebracht, den sie wieder verlassen durften. Auf Post dürfen sich die Freunde aber dennoch freuen.

Titelfoto: 123RF (Symbolbild)


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