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Wie sicher ist der 20-Euro-Schein wirklich?

Seit November 2015 gibt es die neue, zweite Version, des 20-Euro-Scheines. Welche Merkmale hat die neue Banknote und was machst diese so sicher?
So sieht der neue 20 Euro Schein aus.
So sieht der neue 20 Euro Schein aus.

Vorgestellt wurde er der Öffentlichkeit bereits im Februar dieses Jahres, von der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Jetzt darf ihn auch der Bundesbürger selbst in den Händen halten. Es geht um den neuen 20-Euro-Schein. Doch wie sicher ist er?

Seit dem 25. November wird dieser schrittweise, über mehrere Jahre hinweg, im gesamten Euroraum herausgegeben und im Geldkreislauf verbreitet. Für den Verbraucher ändert sich erst einmal nur wenig. Er kann nämlich einige Zeit lang beide Scheine parallel verwenden.

Während der Verbreitung der neuen Banknote behält die alte aus der ersten Serie vorübergehend ihre Gültigkeit. Sie stammt noch aus dem Jahr der Euro-Einführung 2002. Erst nach und nach wird sie aus dem Kreislauf genommen. Und selbst wenn dann der Termin bekannt gegeben wird, an dem der alte 20-Euro-Schein schließlich verfällt, besteht kein Grund zur Sorge. Ein Eintausch der alten Serie wird bei den nationalen Zentralbanken auch dann weiterhin unbegrenzt möglich sein.

Warum gibt es den neuen Schein?

Nach dem Fünfer und Zehner nun auch der 20-Euro-Schein: Die Noten aus der ersten Generation werden nacheinander ausgetauscht.
Nach dem Fünfer und Zehner nun auch der 20-Euro-Schein: Die Noten aus der ersten Generation werden nacheinander ausgetauscht.

Im November 2012 kündigte die Europäische Zentralbank die Einführung der zweiten Serie Banknoten an. Nähere Informationen gibt es dazu auch hier: http://www.neue-euro-banknoten.eu/. Dies geschah in aufsteigender Reihenfolge der Werte:

  • Zuerst wurde der 5-Euro-Schein in Umlauf gegeben, das war ab Mai 2013.
  • Mehr als ein Jahr später, im September 2014, folgte dann schließlich der neue 10-Euro-Schein.
  • Nun kommt jetzt die 20-Euro-Note in die Hände der Verbraucher.
  • So sollen schrittweise alle Banknoten erneuert und verbessert werden. Der neue 50-Euro-Schein wird für 2017 erwartet.

Die neuen Scheine wurden entwickelt, um die Banknoten sicherer zu machen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Euro zu stärken. Durch die neuen Sicherheitsmaßnahmen soll es schwieriger sein, die Scheine zu fälschen. Dazu wurden neue Technologien verwendet, die es nun Kreditinstituten, aber auch Privatpersonen möglich machen, die Echtheit der Scheine leichter zu überprüfen.

Sicherheitsmerkmale erweitert

Nach dem Austausch des 20-Euro-Scheins ist der 50-Euro-Schein dran, wahrscheinlich 2017.
Nach dem Austausch des 20-Euro-Scheins ist der 50-Euro-Schein dran, wahrscheinlich 2017.

Während es in der ersten Serie fünf Sicherheitsmerkmale gab, verfügt die zweite Serie, nach Angaben der Europäischen Zentralbank auch als Europa-Serie bezeichnet, nun über eine Reihe weiterer Kennzeichnungen.

Zusätzlich wurde auch die Haltbarkeit der neuen Banknoten erhöht, so dass diese jetzt länger nutzbar sind. Das neue Material ist etwas fester und griffiger als das alte. Das bedeutet auch, dass durch die längere Lebensdauer in absehbarer Zeit viel weniger neue Scheine gedruckt werden müssen. Das schont die Umwelt.

Insbesondere bei der 5-Euro-Note wird sich das deutlich bemerkbar machen. Diese wechselt nämlich von allen Scheinen am häufigsten den Besitzer und ist damit besonders starker Abnutzung ausgesetzt. Von ihnen gibt es insgesamt etwa 1,7 Milliarden Stück. Scheine im Wert von 20 Euro sind derzeit mit etwa 3,3 Milliarden Stück im Umlauf.

Gefälscht werden weltweit am häufigsten die 20- und 50-Euro-Noten. Auch in Sachsen waren erst Anfang 2015 gefälschte 50-Euro-Scheine in Umlauf. In Europa ist jede zweite Blüte ein 20-Euro-Schein. Insgesamt sind 86% aller gefälschten Scheine entweder Zwanziger oder Fünfziger, weswegen es nicht nur für Händler sinnvoll ist, diese schon beim geringsten Verdacht kritisch zu prüfen. Aus diesem Grund haben die neuen Scheine und ihre Sicherheitsvorkehrungen also durchaus ihre Berechtigung. (Quelle: www.ecb.europa.eu)

So kann man eine Blüte erkennen.

Besonders 20- und 50-Euro-Scheine wurden sehr häufig gefälscht.
Besonders 20- und 50-Euro-Scheine wurden sehr häufig gefälscht.

Wer selbst schon mal in Berührung mit Falschgeld kam und möglicherweise dadurch sogar geschädigt wurde, kennt vor allem das Gefühl der Verärgerung, aber auch den Schock in Anbetracht solcher krimineller Energie. Folgende Ratschläge sollten beim Umgang mit Falschgeld beachtet werden:

  • „Risiko-Scheine“ genau prüfen.
  • Rauheit testen.
  • Qualität des Materials überprüfen.
  • Sicherheitsmerkmale betrachten.
  • Hologramm prüfen.
  • Expertenmeinung einholen.
  • Falschgeld anzeigen.

„Risiko-Scheine“ sind, wie oben bereits berichtet, vor allem 20- und 50-Euro-Scheine. Hier gilt ein besonderes Maß an Obacht.

Schlechte Blüten erkennt man vor allem an der Haptik. Viele gefälschte Scheine sind matt. Wer die gestanzten Schriftzüge zwischen Zeigefinger und Daumen laufen lässt, erfährt bei einer Blüte ein Gefühl, das sich von einer echten Note unterscheidet. Das Papier bei Blüten ist in der Regel auch dünner. Geschädigte berichten oft von „labberigem“ Papier. Auf dem echten Schein sollte bei Gegenlicht das Wasserzeichen (Wertzahl und Gebäude) zu sehen sein. Außerdem schimmert der Hologrammstreifen rechts in unterschiedlichen Farben. Wenn der Schein bewegt wird, sollten die Farben den Streifen entlang hoch und runter laufen.

Falls all diese Tests nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis geführt haben, empfiehlt es sich eine Bank aufzusuchen, um den Schein von den geschulten Mitarbeitern prüfen zu lassen. Wenn ein Schein sich tatsächlich als falsch herausstellen sollte, muss dies bei der Polizei angezeigt werden. Ansonsten kann eine Geldstrafe bis in den sechsstelligen Bereich fällig werden.

Das sind die neuen Sicherheitsmaßnahmen im Überblick

Diese neun Sicherheitsmerkmale verbessern den 20-Euro-Schein.
Diese neun Sicherheitsmerkmale verbessern den 20-Euro-Schein.

Anfassen:
Das Papier des neuen Scheins fühlt sich griffig und fest an. Außerdem ist ein Relief spürbar, das die einzelnen Noten auch für Menschen mit Sehbehinderung noch besser unterscheidbar macht. Auf der Vorderseite lassen sich an den linken und rechten Rändern kurze Linien ertasten. Auch auf dem Hauptmotiv, der Schrift und der Zahl ist ein Relief spürbar.

Ansehen:
Gegen das Licht betrachtet wird das kleine Porträt der mythologischen Gestalt Europa auf der Vorder- und Rückseite durchsichtig. Auf der Vorderseite der Banknote wird gegen das Licht betrachtet auch in einem anderen Bereich das Motiv der Europa sichtbar, nämlich auf der linken Seite über der großen Smaragd-Zahl 20. Diese Zahl funkelt, wenn sie Licht reflektiert. Beinahe in der Mitte des Scheins ist im Licht auch der dunkle Sicherheitsstreifen erkennbar, auf dem in kleiner weißer Schrift sowohl die Zahl 20 als auch das Euro-Zeichen abgebildet sind.

Kippen:
Durch das Kippen der neuen Banknote werden sowohl die Smaragd-Zahl, wie auch das durchsichtige kleine Porträt-Fenster deutlich. Außerdem ist in diesem Bereich ein silbern scheinendes Hologramm zu sehen. Es zeigt regenbogenfarbene Linien, in denen die Europa, das Euro-Symbol, das Hauptmotiv bestehend aus dem gotischen Fenster und die Wertzahl 20 zu erkennen sind.

Zusätzlich befindet sich an einigen Stellen auf dem Schein eine Mikroschrift, bestehend aus winzigen Schriftzeichen, die unter einer Lupe gestochen scharf sichtbar werden.

Des Weiteren sind spezielle Fasern in das Papier gearbeitet worden, die UV-Licht fluoreszieren. Das sind Beispielsweise die europäische Flagge und die großen Sterne auf der Vorderseite sowie ein Viertel eines Kreises auf der Rückseite. Im normalen UV-Licht erscheinen diese Stellen gelb. Unter besonderem, sogenanntem UV-C-Licht aber, leuchten sie rot. Auch unter Infrarotlicht betrachtet weist der neue 20-Euro-Schein einige Besonderheiten auf. So sind lediglich einzelne Abbildungen des Scheins sichtbar, zum Beispiel die Smaragd-Zahl und die rechte Seite des gotischen Fensters sowie der silberne Hologramm-Streifen der Vorderseite.

Eine gute Übersicht über alle Sicherheitsmerkmale findet Ihr auch unter kostenloses-konto.net.

Vergleich der ersten und zweiten Serie im Überblick

Erste Serie

  • Gestaltung:
    Die Vorderseite zeigt ein Fenster im gotischen Stil (12. bis Anfang des 16. Jahrhunderts), die Rückseite eine Brücke.
  • Sicherheit:
    Fünf Sicherheitsmerkmale

Zweite Serie

  • Gestaltung:
    Weitergestaltung des vorhandenen Designs, die Farben sind etwas kräftiger, aber weiterhin ist Blau die vorherrschende Farbe.
  • Sicherheit:
    Die alten Sicherheitsmerkmale bleiben erhalten, zusätzliche gibt es einige neue.

Fotos: pixabay.com © Eukalyptus/moerschy; www.ecb.europa.eu; kostenloses-konto.net

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