70.000 Euro Schaden! Schwerer Unfall auf A17 bei Bahretal, zwei Schwerverletzte

Bahretal - Auf der A17 bei Bahretal kam es am Freitagabend zu einem schweren Unfall. Gegen 19.40 Uhr knallte ein Range Rover auf einen vor ihm fahrenden Transporter VW T5.

Der Fahrer des Range Rover knallte auf einen vor ihm fahrenden Transporter.
Der Fahrer des Range Rover knallte auf einen vor ihm fahrenden Transporter.  © Marko Förster

Bilanz des Zusammenpralls: sechs Verletzte, davon zwei schwer und vier leicht verletzt, sowie ein Gesamtschaden von 70.000 Euro (Fahrezeuge und demolierte Leitplanke).

Der Fahrer des Range Rovers (47) fuhr kurz hinter der Autobahn-Auffahrt Bahretal auf der rechten Fahrspur in Richtung Dresden.

Auf Nachfrage von TAG24 erklärte die Polizei Dresden, dass es dort zum Auffahrunfall kam, als der 47-Jährige auf einen vor ihm fahrenden VW-Transporter mit Anhänger und rumänischem Kennzeichen fuhr. Der VW war mit acht Personen voll besetzt.

Der Anhänger wurde bei dem Crash komplett zerstört. Im Weiteren stieß der VW gegen die rechte Leitplanke und kam dort zum Stehen. Der Fahrer und eine Mitfahrerin wurden schwer verletzt, der Unfallversursacher blieb im Range Rover unverletzt.

Ein dahinter fahrender Volvo und ein Mercedes Sprinter mit Anhänger rasten durch die Trümmerteile und wurden ebenfalls beschädigt.

Rettungshubschrauber Christoph 62 aus Bautzen im Einsatz

Im Einsatz war auch ein Rettungshubschrauber der Luftrettung, er brachte die Schwerverletzten in Krankenhäuser.
Im Einsatz war auch ein Rettungshubschrauber der Luftrettung, er brachte die Schwerverletzten in Krankenhäuser.  © Marko Förster

Die VW-Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 62 aus Bautzen, der auf der Autobahn landete, in die Dresdner Uniklinik geflogen. Die Frau, die ebenfalls schwer verletzt wurde, wurde ins Klinikum Pirna gebracht. Die leicht Verletzten wurden ebenfalls in Krankenhäuser gebracht und ambulant behandelt.

Die A17 war an der Unfallstelle bis Mitternacht gesperrt.

Außer dem Rettungshubschrauber waren auch mehrere Rettungswagen und Notarztwagen vom DRK und den Johannitern sowie 23 Kameraden der freiwilligen Feuerwehren von Burkhardswalde Nentmannsdorf und Borna-Gersdorf sowie der Hauptwache Pirna im Einsatz.

Der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (RVSOE) stellte vor Ort einen Linienbus bereit, in dem sich die unverletzten Personen aufwärmen konnten.

Titelfoto: Marko Förster

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