Mindestens 90 Tote durch Erdrutsch in Myanmar

Mindestens 75 Tote durch Erdrutsch in Myanmar.
Mindestens 75 Tote durch Erdrutsch in Myanmar.

Yangon - Bei einem Erdrutsch im Norden Myanmars sind mindestens 90 Menschen ums Leben gekommen.

Weitere 100 Menschen gelten nach dem Unglück in der Nähe einer Jade-Mine als vermisst, berichteten örtliche Behördenvertreter der Deutschen Presse-Agentur. "Bisher wurde 75 Leichen geborgen", sagte Tint Swe Myint, Dorfvorsteher des Unglückortes Hpakant. Mittlerweile hat sich die Zahl der Toten auf mindestens 90 erhöht.

Nach ersten Informationen war ein etwa 300 Meter hoher Abraum-Hügel abgerutscht und hatte knapp 50 Häuser unter sich begraben. Helfer suchten nach möglichen Überlebenden.

Die Staatszeitung "Neues Licht von Myanmar" berichtete am Sonntag zunächst von 30 Toten. Das Unglück ereignete sich am Samstag im Norden des Landes in der Nähe von Gold- und Jade-Bergwerken in der Kachin-Region.

Fotos: twitter.com (1)


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