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Kriminalpolizei warnt vor Stalking in Sachsen

Dresden - Die Zahl der Stalking-Fälle in Sachsen ist rückläufig. Allerdings wurden der Polizei immer noch mehr als 1000 Fälle gemeldet. Die Art des Stalkings reicht von Telefonterror bis Mord.
Auch wenn die Zahl der Stalking-Fälle in Sachsen rückläufig ist, ist das Auftreten dieser Fälle alles andere als selten.
Auch wenn die Zahl der Stalking-Fälle in Sachsen rückläufig ist, ist das Auftreten dieser Fälle alles andere als selten.

Dresden - 1195 Stalking-Fälle und damit etwas weniger als im Jahr zuvor hat die Polizei im vergangenen Jahr in Sachsen erfasst. Laut Landeskriminalamt (LKA) gab es insgesamt 1299 Opfer: 1025 Frauen und 274 Männer.

Aufgeklärt wurden den Angaben nach 91,5 Prozent der Fälle. Die Polizei ermittelte insgesamt 1047 Tatverdächtige. Im Jahr 2014 waren noch 1341 Stalking-Fälle erfasst worden und 1111 Tatverdächtige ermittelt worden. Zahlen für das erste Halbjahr 2016 liegen laut LKA noch nicht vor.

Das Bundeskabinett will am Mittwoch über härtere Strafen für Stalker beraten. Der Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD) sieht vor, dass Nachstellungen nicht länger schwerwiegende Beeinträchtigungen des Lebens verursacht haben müssen.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) möchte Stalker stärker strafrechtlich belangen.
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) möchte Stalker stärker strafrechtlich belangen.

"Es darf nicht sein, dass man zum Beispiel erst umziehen muss, damit ein Stalker strafrechtlich belangt werden kann", sagte der Minister.

Einer der außergewöhnlichsten Fälle in Sachsen wurde im vergangenen Jahr im Landkreis Bautzen aufgeklärt. Nach bundesweitem Telefonterror in mindestens 16.000 Fällen ermittelte die Polizei einen damals 23-Jährigen als Tatverdächtigen.

Er soll vor allem Autohäuser sowie Schlüssel- und Abschleppdienste angerufen und Mitarbeiter massiv belästigt haben.

Der 23-Jährige habe die Angerufenen beleidigt und über Stunden hinweg immer wieder angewählt, hieß es. Dadurch seien diese kaum erreichbar und zudem hohem psychischem Druck ausgesetzt gewesen.

Das Landgericht Leipzig verurteilte im Juni 2012 einen damals 28-Jährigen wegen Mordes an einer Studentin zu lebenslanger Haft.

Er hatte die junge Frau mit SMS, Briefen und Anrufen belästigt. Sie hatte ihn wegen Stalkings angezeigt. Im November 2011 schlug er sie im Studentenwohnheim mit wuchtigen Hammerschlägen nieder. Sie starb an den schweren Kopfverletzungen.

In Dresden erstickte im September 2007 ein 34-Jähriger seine 27 Jahre alte Ex-Freundin.

Er stellte sich nach der Tat selbst der Polizei. Gegen den in Dresden lebenden Mann war bereits wegen Stalkings ermittelt worden.

Foto: dpa, Imago

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