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Das trägt „Mann“ diese Saison auf der Skipiste

Die Wintersportsaison 2015/2016 ist so gut wie eröffnet. Wenn "Mann" noch auf der Suche ist nach einem neuen Pisten-Outfit,dann ist er hier genau richtig!
Mit welchem Outfit kann Mann in der kommenden Wintersport-Saison punkten?
Mit welchem Outfit kann Mann in der kommenden Wintersport-Saison punkten?

Die Wintersport-Saison steht kurz bevor. Bald kann sich wieder auf oder abseits der Piste im Schnee vergnügt werden und auch die Vorfreude auf ausgelassene Aprés-Ski-Abende steigt. Wer diesen Winter nicht nur mit seinem fahrerischen Können, sondern auch mit seinem modischen Feingefühl überzeugen möchte, sollte dem folgenden Artikel besondere Beachtung schenken.

Er stellt die aktuellen Trends der Ski-Mode vor und erklärt, wie Mann einen stylischen Auftritt sowohl auf, als auch abseits der Piste hinlegen kann. Hybrid-Outfits, Body-Mapping sowie Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind nur einige Schlagworte, die dabei eine zentrale Rolle spielen.

1. Die Skiorte der High Society – Sehen und gesehen werden

Deutschland liegt in Bezug auf die Anzahl der Skigebiete weltweit auf dem zweiten Platz. (Quelle: Statista)
Deutschland liegt in Bezug auf die Anzahl der Skigebiete weltweit auf dem zweiten Platz. (Quelle: Statista)

Weltweit gibt es unzählige Skigebiete, einige von ihnen sind jedoch legendär und sogar Nicht-Wintersportfans ein Begriff – gemeint sind die Nobel-Skigebiete, in denen die internationale High Society verkehrt. Vier davon, nämlich St. Moritz, Aspen, Davos und Kitzbühel werden nun einmal etwas näher vorgestellt.

Vorab jedoch eine Statistik, welche Überraschendes aufzeigt: Die meisten Skigebiete weltweit finden sich in Japan, dicht gefolgt von Deutschland und den USA (siehe Bild rechts).

1.1. St. Moritz – Treffpunkt des Jetsets

St. Moritz ist nicht nur bei den Stars und Sternchen beliebt.
St. Moritz ist nicht nur bei den Stars und Sternchen beliebt.

St. Moritz ist ein echter Ferienklassiker für die Reichen und Schönen und auf der ganzen Welt bekannt. Auf 1856 Metern über dem Meeresspiegel ist der Ort gelegen, der laut stmoritz.ch weltweit für Stil, Eleganz und Klasse steht. Bereits zwei Mal wurden die Olympischen Winterspiele in der malerischen Oberengadiner Seeregion ausgetragen.

St. Moritz ist außerdem dafür bekannt, die erste Skischule des Landes eröffnet zu haben. Doch bereits vor über 3000 Jahren war der traditionsreiche Ort bekannt. Damals kamen die Menschen von nah und fern, um die dortigen Heilquellen aufzusuchen.

Heute reist die High Society nach St. Moriz, um die vielseitigen Sport- und Freizeitangebote des beliebten Ferienortes zu nutzen. Nicht nur Wintersportfans kommen hier voll auf ihre Kosten, auch kulturelle Impressionen, exquisite Restaurants sowie erstklassige Shoppingmöglichkeiten warten auf die Besucher. Nicht zuletzt hat St. Moritz seinen Erfolg wohl auch den durchschnittlich 322 Sonnentagen pro Jahr zu verdanken.

1.2. Aspen – Die reichste Stadt der USA

Atemberaubendes Skiresort und kosmopolitische Stadt in einem – Stars und Sternchen lieben Aspen.
Atemberaubendes Skiresort und kosmopolitische Stadt in einem – Stars und Sternchen lieben Aspen.

Aspen wird auch als das St. Moritz Amerikas bezeichnet. Heute ein weltweit berühmtes Wintersportdomizil, war der im Bundesstaat Colorado gelegene Ort einst ein verschlafenes Silberminenstädtchen.

Der bekannteste Skiort der USA besticht durch seine typischen roten Ziegelhäuser im viktorianischen Stil, seine zahlreichen Galerien sowie den exklusiven Einkaufsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Boutiquen und Shops. Nicht nur die Prominenz weiß Aspen als Top-Skigebiet zu schätzen.

Gleich vier atemberaubende Ski-Berge mit grandiosen Abfahrten stehen Wintersportlern hier zur Auswahl. Besonders beeindruckend ist der Aspen Mountain, welcher schneebedeckt hinter den Häusern des Ortes aufragt. Die Skilifte sind am Stadtrand gelegen und sowohl Anfänger als auch Profis finden hier perfekte Pistenverhältnisse und spektakuläre Abfahrten vor.

1.2. Davos/Klosters – Ferienort für das britische Königshaus

Mit 6 Bergen und 300 km Pisten verteilt auf 85 Abfahrten gehört Davos Klosters zu den grössten Schneesportregionen der Alpen.
Mit 6 Bergen und 300 km Pisten verteilt auf 85 Abfahrten gehört Davos Klosters zu den grössten Schneesportregionen der Alpen.

Wer weiß, ob der britische Skiort Davos Klosters auch so bekannt wäre, wenn das britische Königshaus nicht regelmäßig dort residieren würde?

Bereits in den 1950er Jahren waren auch Filmstars, berühmte Musiker, Theaterschauspieler oder Schriftsteller gerngesehene Gäste. Wintersportbegeisterte können in Davos Klosters gleich zwischen sechs verschiedenen Gebieten wählen und zwar dem Jakobshorn, dem Parsenn-/Gotschnagebiet sowie den drei bei Familien beliebten Bergen Madrisa, Rinerhorn und Pischa.

Auch das erste entschleunigte Skigebiet Europas ist dort zu finden, so davos.ch. Natürlich sind auch in Davos zahlreiche Nobelrestaurants und Edelboutiquen entstanden, welche genau auf die Bedürfnisse der adeligen und/oder wohlhabenden Klientel ausgerichtet sind.

1.3. Kitzbühel – Das angeblich beste Skigebiet der Welt

Die Kitzbühler Alpen sind für ihre phänomenalen Abfahrten bekannt.
Die Kitzbühler Alpen sind für ihre phänomenalen Abfahrten bekannt.

Kitzbühel wird nicht selten als das beste Skigebiet der Welt bezeichnet. Fakt ist, es gehört definitiv zu den teuersten.

Nicht nur die Prominenz aus Österreich, der Schweiz und Deutschland kommt hier im Winter zusammen, auch internationale Stars und Sternchen schätzen die österreichische Gemeinde. Luxus-Immobilien, exquisite Restaurants und Modegeschäfte der Luxusklasse reihen sich hier aneinander.

Die kleinen und großen Hütten und Häuser sind im typisch österreichischen Stil errichtet und liegen in einem Tal, umgeben von einem malerischen Bergpanorama. Im Sommer weiden Kühe auf den saftig grünen Wiesen und im Winter vergnügen sich Ski- und Snowboardfahrer auf den zahlreichen Weltklasse-Pisten.

Unter http://www.kitzbuehel.com/de/kitz-von-a-z findet sich eine Übersicht aller Restaurants, Sport-, Freizeit- und Wellness-Angebote sowie der Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights.

2. Welcher Typ trägt welche Farbe?

Wer auf der Piste nicht nur mit seinen Skikünsten punkten, sondern auch mit seinem Outfit überzeugen will, sollte sich nicht nur nach den aktuellen Modehighlights der Saison richten, sondern auch darauf achten, welche Farben ihm überhaupt stehen. Um dies herauszufinden, muss erst einmal die Frage nach dem eigenen Typ geklärt werden.

2.1. Welche Typen gibt es?

Die meisten rothaarigen Männer sind dem Herbst-Typ zuzurechnen.
Die meisten rothaarigen Männer sind dem Herbst-Typ zuzurechnen.

Jeder hat wohl schon einmal etwas vom Frühlings-Typ oder vom Winter-Typ gehört. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint? Welche Eigenschaften charakterisieren die einzelnen Typen und welchem Typ stehen welche Farben besonders gut?

  • Der Frühlings-Typ
    Blaue, blaugrüne oder auch grüne Augen sind bei den Frühlings-Typen sehr verbreitet. Teilweise weisen die Augen zudem grüne oder braune Flecken auf. Der Teint des Frühlings-Typs ist warm und zart sowie pfirsichfarben. Er kann aber auch ins Goldbeige gehen. Der Frühlings-Typ reagiert empfindlich auf UV-Strahlung und neigt zu Sommersprossen. Die natürliche Haarfarbe des Frühlings-Typs ist blond. Die Facette reicht dabei von goldblond über aschblond bis rotblond. Meist gepaart mit einem warmen Goldschimmer. Seltener zu finden, sind Frühlings-Typen mit dunklem Haar.
  • Der Sommer-Typ
    Der Sommer-Typ hat meist blaue, graublaue, graubraune oder braungrüne Augen. Auch Haselnussbraun kommt durchaus vor. Seine helle, zarte und rosige Haut verfügt über einen bläulichen Unterton. Auch ein aschfarbener Teint und leicht durchscheinende Haut kommen vor. Die Haare des Frühlings-Typen sind eher hell, meist hell- bis dunkelblond. Durch ihren häufig aschfarbenen Unterton können sie leicht stumpf wirken.
  • Der Herbst-Typ
    Goldbraune bis dunkelbraune oder olivgrüne bis petrolfarbene Augen sind typisch für den Herbst-Typ. Manchmal verfügt er zudem über kleine goldfarbene Punkte in der Iris, die seine Augen noch interessanter wirken lassen. Der Teint von Männern des Herbst-Typs reicht von hellem Elfenbein bis hin zu Bronze mit einem leicht gelblichen Unterton. Er neigt zu Sommersprossen und ist sehr sonnenempfindlich. Rote Haare sind unter den Herbst-Typen recht verbreitet, genau wie alle Facetten von Brauntönen. Letztere weisen häufig rötliche oder goldene Glanzlichter auf.
  • Der Winter-Typ
    Zu guter Letzt zu nennen, ist der Winter-Typ. Er hat meist schwarzbraune oder eisblaue Augen. Auch klare Grüntöne sind weit verbreitet. Normalerweise haben Winter-Typen dunkles Haar. Es kann braun, jedoch auch tiefschwarz sein. Blondes Haar kommt seltener vor und ist dann auch sehr hell, also platinblond oder fast weiß. Der Teint des Winter-Typs ist sehr hell und oft schimmern die Adern leicht grünlich durch die zarte Haut. Auch ein kühl-bläulicher Unterton ist sehr verbreitet.

(Quelle: http://www.happy-size.de/farbberatung-herren/)

2.2. Welche Farben sind passend? Do’s and Don’ts

Nun soll sich der Frage zugewendet werden, welche Farben den einzelnen Typen am besten stehen. Die richtigen Farben bringen den Teint zum Leuchten und die Augen zum Strahlen. Wer hingegen die falsche Farbpalette wählt, kann fahl und sogar etwas kränklich wirken. Deshalb ist es so essentiell, sich mit der Farbenlehre der einzelnen Typen auseinanderzusetzen. Anbei eine Übersicht:

  • Der Frühlings-Typ
    Nach Möglichkeit sollte sich der Frühlings-Typ für leichte Formen und legere Materialien entscheiden. Alle zartenund warmen Farben, welche über einen gelblichen Unterton verfügen, sind genau richtig für ihn. Vor allem frische und helle Töne unterstreichen die Vorzüge dieses Typs perfekt. Dunkle, intensive, kühle und schwere Farben hingegen stehen dem Frühlings-Typ nicht.


  • Der Sommer-Typ
    Dieser Typ unterstreicht seine Vorzüge am besten mit klassischen Formen und greift zu legeren Stoffen. Vorallem zarte und kühle Farben, welche über einen hellen Unterton verfügen, lassen diesen Typ strahlen. Insbesondere Pastelltöne schmeicheln ihm, wohingegen leuchtende, dunkle und grelle Farben überhaupt nicht zu ihm passen.

  • Der Herbst-Typ
    Der Herbst-Typ wirkt besonders attraktiv, wenn er hochwertige und glänzende Textilien trägt. Kräftige und warme Farben mit gelbem Unterton lassen seinen Teint frisch und lebendig erscheinen. Gedeckte und schwere Farbtöne unterstreichen die natürlichen Vorzüge dieses Typs. Grelle Farben sowie Pastelltöne sollte er hingegen meiden.

  • Der Winter-Typ
    Der Winter-Typ kann kräftige Farben tragen. Damit der Gesamteindruck nicht zu aufdringlich wirkt, sollten die Schnitte und Formen der Kleidung jedoch reduzierter sein. Alle intensiven und kühlen Farben mit einem blauen Unterton stehen dem Winter-Typ vorzüglich. Kein anderer Typ kann die reinen Grundfarben so gut tragen, wie der Winter-Typ. Warme Farben, also zum Beispiel Goldtöne oder Orange stehen ihm hingegen gar nicht. Genauso einen Bogen machen, sollte er um alle Pastelltöne.

3. Die Trends der Wintersaison 2015/2016

Es passiert einiges auf den Laufstegen der Modemetropolen und somit natürlich auch in den zahlreichen Shops und Boutiquen für Wintersport-Mode. Was es mit den innovativen Hybrid-Outfits, dem Body-Mapping sowie der Nachhaltigkeit in der Ski-Mode auf sich hat und mit welchen modischen Fauxpas sich diese Saison niemand auf der Piste blicken lassen sollte, wird im Folgenden erläutert.

3.1. Der neuste Schrei: Hybrid-Outfits

Kleidung muss heute deutlich mehr können, als den Träger nur einzukleiden.
Kleidung muss heute deutlich mehr können, als den Träger nur einzukleiden.

Die sogenannten Hybrid-Outfits punkten durch ihre vielseitigen Funktionen, etwa Hard- gepaart mit Softshell, die Kombination aus verschiedenen Stretchmaterialien, Daunen, Merinowolle, Fleece, Primaloft und sogar Strick.

Auf diese Weise verfügen Hybrid-Jacken und Hosen auch über so ziemlich die gesamte Technik, die der moderne Textilmarkt in dieser Saison zu bieten hat. Die Skibekleidung wird dadurch leichter, atmungsaktiver, dehnbarer, robuster, wärmer und wetterbeständiger. Auch der Tragekomfort erhöht sich. Vor allem Flexibilität, Tragekomfort und Bewegungsfreiheit sind für Skifahrer heute wichtig.

Auch praktischer sollen sie sein, die neuen Hybrid-Modelle. So sind viele Jacken beispielsweise mit einem Airbag-Rucksack kompatibel und es wird darauf geachtet, dass Lüftungszipper und Hosentaschen gut erreichbar sind.

Die Jackentaschen verfügen zudem häufig über große Klettverschlüsse, sodass die Handschuhe zum Öffnen und Schließen nicht ausgezogen werden müssen.

3.2. Das Body-Mapping: Ein enger Schnitt ist gefragt

Slim-fit-Modelle mit Stretchanteil dominieren die aktuelle Ski-Mode und das nicht nur bei den Frauen, auch Männer dürfen ihre Konturen heute deutlicher zur Geltung bringen. Sogar Steghosen, welche eng anliegen und mit einem Band an der Ferse gehalten werden, tauchen wieder im Handel auf.

Vor allem die technologischen Neuerungen auf den Gebieten der Stoffe und Füllungen haben dazu geführt, dass Ski-Mode heute wieder enger getragen werden kann, ohne ihre wärmenden und wetterschützenden Eigenschaften zu verlieren.

Dieser Trend wird auch als Body-Mapping bezeichnet. Gemeint ist damit, dass der Körper wie eine Karte nachgezeichnet wird. Er gliedert sich in wärmere und kältere Regionen und in solche, die weniger oder mehr schwitzen. Jede Körperregion hat also eigene Ansprüche, denen die Ski-Mode gerecht werden muss.

3.3. Straßenklamotten im Schnee – Alltagstauglich und in Mode

Die aktuelle Ski-Mode kommt weniger grell, dafür jedoch umso alltagstauglicher daher.

Die Modelabels achten bei ihren Kreationen nun auch darauf, dass ihre Ski-Mode auch im Alltag tragbar ist. Die Modeindustrie kam so dem Wunsch vieler Wintersportler nach, die auch auf der Piste in Alltagskleidung unterwegs sein wollten.

Dieser Brückenschlag gelingt unter anderem dadurch, dass Ski-jacken nun in gedeckteren Farben daherkommen, anstatt aus knallbunten und leuchtenden Textilien gefertigt zu sein. Trendfarben in diesem Bereich sind dunkles Grün, Anthrazit oder Steingrau. Doch auch Tarnfarben sowie die Melange-Optik erfreuen sich großer Beliebtheit bei der Abnehmerschaft.

Wie einem Beitrag „Straßenklamotten für die Piste – Trends bei der Skimode“ entnommen werden kann, finden sich auch immer mehr Textilien in Jeansoptik im Sortiment. Detailverliebte setzen auf Applikationen aus Leder, auf Stickereien oder Aufnäher. Doch vor allem die Parka-ähnlichen Jacken haben es dem männlichen Geschlecht angetan.

3.4. Die Trendfarben: Grün, Orange, Rot

Orange ist eine der Trendfarben dieser Saison
Orange ist eine der Trendfarben dieser Saison

Die Trendfarben dieser Saison sind rau, aber warm. Verwittertes Grün oder erdiges Orange und kräftiges Rot sind auf der Piste besonders häufig zu finden. Jedoch vornehmlich bei Jacken und Pullovern. Die Skihosen der Männer sind nach wie vor eher in gedeckten und dunklen Farben gehalten.

Derlei Skihosen sind einfach zeitlos und sie lassen sich zu Oberbekleidung in ganz unterschiedlichen Farben kombinieren. Ab und an sind die Textilien auch mit knalligen Elementen versehen. Diese beschränken sich jedoch auf kleine dekorativen Elemente, wie den Reißverschluss oder farbige Innentaschen.

Ebenfalls häufig anzutreffen, ist Pelz. Sowohl Echt-als auch Kunstpelz findet sich nicht nur in der Frauenmode, auch die Kapuzen der Männer werden wieder flauschiger.

3.5. Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit

Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit spielen auch in der Ski-Mode eine immer wichtigere Rolle. So bestehen viele Polyester-Outfits aus komplett recyclebarem oder sogar aus bereits recyceltem Material.

Auch PFC-frei imprägnierte Hard- und Softshell-Jacken sind mittlerweile auf dem Markt. Drei-Lagen Hardshell-Kombinationen, welche früher Flourcarbon enthielten, sind heute frei von diesem Stoff, ohne jedoch Einbußen in ihrer Funktionalität zu verzeichnen.

Das neu entwickelte DWR-Finish sorgt dafür, dass die Textilien vor Schmutz und Nässe geschützt sind. Ebenfalls eine echte Innovation ist die Dermizax-Membran, welche aus pflanzenbasierten Ressourcen besteht.

Der Umwelt zu Gute kommt auch das neue DryDye-Verfahren, welches dafür sorgt, dass während des Produktionsprozesses bis zu 50 Prozent Wasser und Chemie eingespart werden können.

Und auch das beliebte Naturmaterial Kork wird in der modernen Skibekleidung verarbeitet. Corkshell nennt sich das Ganze und der dafür benötigte Kork wird aus den Nebenprodukten der Weinkorken-Herstellung gewonnen.

Die betreffenden Textilien sind wärmend, wasser- und windabweisend und hoch dehnbar. Auch Daunen aus zertifizierter Züchtung kommen immer mehr zum Einsatz. So soll eine tierfreundliche Haltung sichergestellt werden.

3.6. Die No Go’s – Neonfarben und Baggypants

Neonfarben sind out. Sie tauchen höchstens noch als Akzent auf, etwa als Reißverschlüsse oder an der Kapuze. Waren die grellen Farben vor allem in den 1990ern der Hit, sind sie heute nur noch selten auf der Piste zu finden. Das Gleiche gilt für extraweite XXL-Mode. Allen voran sind die Baggy-Pants aus den Kleiderschränken modebewusster Wintersportler verbannt worden.

4. Das Schaulaufen - die ISPO MUINCH

Die Ipso Munich ist die internationale Leitmesse des Sport Business und stellt seit über 40 Jahren die neusten Trends und Entwicklungen der Branche vor. Aussteller und interessierte und modebewusste Sportler aus aller Welt kommen in München zusammen, um sich über die aktuellen Neuerungen der Branche zu informieren.

4.1. Die Historie: 1970 – heute

Es folgt eine kurze Übersicht der Geschichte der traditionsreichen ISPO MUNICH.

  • 1970:
    Die erste internationale Sportartikelmesse ISPO MUNICH öffnet am 8. März 1970. Damals sind 816 Aussteller aus 25 verschiedenen Ländern zugegen. Vom großen Andrang der Fachbesucher ist selbst die Geschäftsführung überrascht. Über 10.000 Interessierte aus 34 unterschiedlichen Ländern wollen an diesem großen Tag dabei sein. Aus diesem Grund wird die Messe im nächsten Jahr auch auf vier Tage verlängert.

  • 1972, 1975 und 1977:
    Im Jahr 1972 steht natürlich auch die ISPO ganz unter dem Zeichen Olympia, schließlich finden in diesem Jahr in München die olympischen Sommerspiele statt. Das erste ISPO-Symposium für die Sportartikelindustrie wird im Jahr 1975 ins Leben gerufen und 1977 bieten die Veranstalter den Besucher in der Halle eine Kunsteisbahn sowie eine Ski-Kunststoffpiste.

  • 1982 und 1985:
    Im Jahr 1982 findet zum ersten Mal eine Live-Modenschau statt, bei welcher die aktuellen Trends der Ski-Mode vorgestellt werden. Der große Erfolg dieses Events führte dazu, dass es sich in den Folgenjahren zu einer beliebten Tradition entwickelte. 1984 ist der zukünftige Wachstumsmarkt Fitness bereits mit 90 Ausstellern vertreten. Vor allem Sportschuhe stehen im Fokus des Interesses. Zudem ist der Tennissport sehr beliebt und Boris Becker nimmt als Stargast an der ISPO-Gala teil.

  • 1987 und 1989:
    1987 werden auf der ISPO neue Trendsportarten aus dem Ausland vorgestellt. Unter anderem versuchen sich immer mehr Europäer am Snowboarden und am Gleitschirmfliegen. 1989 erreicht die 30. Veranstaltung einen neunen Besucherrekord. Über 40.000 Personen aus dem professionellen Sport-Business strömen in die deutsche Großstadt.

  • 1993, 1994 und 1995:
    Aufgrund des steigenden Interesses am Snowboard-Sport erhält die Snowboardbranche 1993 erstmal eine eigene Sonderschau. Auch Nachhaltigkeit und Recycling werden immer interessanter. 1994 beginnt die Erfolgsgeschichte des Carving Ski und 1995 werden mithilfe des Trendforums erstmal die Innovationen der Messe zusammengefasst.

  • 1998, 1999, und 2000:
    Carving ist nach wie vor Trend und im Februar wird die Neue Messe München von niemand geringerem eröffnet als dem damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog. Auf dem neuen Gelände wird die erste ISPO Winter im Jahr 1999 ein großer Erfolg. Nicht zuletzt ist dies vielleicht auch der größten jemals auf einer Messe präsentierten Echtschneerampe zu verdanken. 2000 steht dann wieder ganz im Zeichen des Snowboards. Junge und aufstrebende Hersteller präsentieren in diesem Jahr ihre Innovationen.

  • 2001, 2004 und 2005:
    Die internationale Sport-Community kürt die ISPO MUNICH 2001 zum Vorreiter und die Ausstellungsbereiche sind fortan in Form von Sport Communitys neu aufgegliedert. 2004 werden erstmals Funktionstextilien für die Skipiste vorgestellt und 2005 wird die ISPO China in Shanghai ausgetragen.

  • 2006, 2008 und 2009:
    Im Jahr 2006 wird von der ISPO MUNICH erstmals die Plattform „Wearable Technologie“ ins Leben gerufen. Dabei stehen innovative Textilien sowie neuartige Hardware mit integrierter Technik im Mittelpunkt. Ein Hauptthema der Messe im Jahr 2008 ist Nachhaltigkeit und 2009 steht die Sicherheit im Wintersport im Fokus, weshalb viele Hersteller besonders auf die Präsentation von Helmen und Protektoren setzen.

  • 2010:
    2010 kann die ISPO MUNICH nicht nur ihre 70. Veranstaltung, sondern auch ihren 40. Geburtstag feiern. Die führende Sport Business Veranstaltung konnte in der Vergangenheit an Beliebtheit noch zulegen. Mittlerweile beläuft sich die Ausstellungsfläche auf rund 175.000 Quadratmeter.

  • 2011 bis 2015:
    2011 werden die Skisegmente durch innovative Shapes und Rockertechnologie revolutioniert. 2012 steht für viele Hersteller und Besucher der Gesundheitstrend im Fokus. Im Jahr 2013 kann die ISPO ihre Führungsposition als Ganzjahresanbieter stärken. Das Health [&] Fitness-Segment zieht im Jahr 2014 erstmals in eine eigene Halle und 2015 darf sich die ISPO schließlich über absolute Rekordwerte freuen. Über 2.585 Aussteller und mehr als 83.000 Fachbesucher besuchen die über 100.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

(Quelle: http://munich.ispo.com/de/MESSE-BESUCHER/%C3%9Cber-die-ISPO-MUNICH/Erfolgsgeschichte-der-ISPO/)

4.2. Die Messe als Taktgeber für die Trends der Saison

Selbstverständlich ist die IPSO immer auch ein Taktgeber für die neusten Trends und Innovationen der aktuellen Wintersportsaison. Das Schöne an der ISPO ist, dass dort sowohl die großen Sportfirmen als auch kleine, aber innovative Nischenanbieter vertreten sind, so ein themenrelevanter Beitrag von br.de.

2015 dürfte sich das kritische Fachpublikum über die Vorstellung von rund 100 neuen Marken freuen. Outdoor, Gesundheit und Fitness sind nach wie vor die Top-Themen der Saison. Die raue und ursprüngliche Natur erleben, aber bitte mit dem bestmöglichen Komfort, viel Technik und Sicherheit – das wünscht sich die aktuelle Käuferschaft. Individualität und Nachhaltigkeit sind dabei zwei nicht zu vernachlässigende Schlagworte.

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