Pinkelpause auf Autobahn kommt betrunkenem Fahrer teuer zu stehen

Neukloster - Das war keine gute Idee! Ein 44-Jähriger hat am Mittwochmorgen auf der A20 bei Neukloster in Mecklenburg-Vorpommern einen kurzen Stop eingelegt.

Der Mann hielt einfach auf dem Standstreifen der Autobahn an. (Symbolbild)
Der Mann hielt einfach auf dem Standstreifen der Autobahn an. (Symbolbild)  © Boris Roessler/dpa

Der Mann hielt mit seinem Wagen auf der Standspur und ging einem dringendem Bedürfnis nach.

Zu seinem Pech: Polizisten sahen das Auto des Bremers und ihn, wie er gerade eine Pinkelpause abhielt, erklärte ein Polizeisprecher am Donnerstag.

Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher, bemerkten bei dem 44-Jährige allerdings einen starken Alkoholgeruch.

Ein angeordneter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Kein Wunder, dass er nach eigenen Angaben ganz nötig gemusst haben muss.

Der Mann wurde von den Beamten für eine Blutprobe in eine Klinik mitgenommen. Das Auto wurde an der nächsten Ausfahrt Richtung Rostock abgestellt. Sie liegt etwa 15 Kilometer weiter.

"Standstreifen sollte man nur im Pannenfall nutzen", sagte der Polizeisprecher. Den Führerschein ist der Mann nach der Pinkelpause im Übrigen los.

Bis zur nächsten Toilette konnte er es nicht mehr aushalten. (Symbolbild)
Bis zur nächsten Toilette konnte er es nicht mehr aushalten. (Symbolbild)  © 123RF/andriano

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