Abgeordnete Nagel findet Gewalt-Plakat zum Lachen

Verschwunden war das Gewalt-Plakat auch Donnerstagnachmittag nicht. Neu angebracht wurde indes der Zettel links.
Verschwunden war das Gewalt-Plakat auch Donnerstagnachmittag nicht. Neu angebracht wurde indes der Zettel links.  © Ove Landgraf

Dresden - Gewalt-Plakat und kein Ende...

Anstatt dafür zu sorgen, dass der gewaltverherrlichende Aushang zum Tag der Einheit am Linkenbüro der Abgeordneten Juliane Nagel (38) und Kollegen in der Dresdner Neustadt verschwindet, lacht sie im Internet lieber darüber. 

Nachdem einige Twitter-Nutzer über das „Plakatgate“ witzelten, antwortete die gewählte Volksvertreterin:

„Aufhören! Ich kann nicht aufhören zu lachen ;))“ Zuvor hatte Nagel noch erklärt, dass sie ein Problem mit dem Motiv habe. 

Auch Sachsens Linken-Chef Rico Gebhardt (53) distanzierte sich. 

Doch auch am Donnerstag hing das Poster noch.


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