Mann steht blutüberströmt mit abgehacktem Hundekopf und Fleischerbeil auf der Straße

Adelaide (Australien) - Ein junger Mann wurde im Juli in Australien blutüberströmt mit einem Hundekopf in der Hand von der Polizei auf der Straße erwischt.

James R. (19).
James R. (19).  © Facebook/Screenshot/James R.

Am Dienstag bekannte sich James R. (19) vorm Amtsgericht im australischen Adelaide für schuldig den Staffordshire Terrier seines Mitbewohners mit einem Fleischerbeil ermordet und zerstückelt zu haben, berichtet die "Daily Mail".

Staatsanwalt Manfred Wojtasik, der im Juli als erster am Tatort war, sagte vor Gericht, dass Teile des Hundekörpers im Haus verstreut gewesen waren und der Täter dort ein grausames Blutbad angerichtet hatte.

Als James R. von der Polizei gefunden wurde, hatte er einen Hundebiss an seinem Körper und wurde ins Krankenhaus gebracht. Er behauptete, dass die Bisse von einem anderen Hund stammten, mit dem er Tage zuvor gespielt hatte.

Vor dem Amtsgericht erschien der Täter am Dienstag nicht persönlich, sondern per Live-Video. Richterin Mary-Louise Hribal ordnete an, dass James R. ab sofort in Untersuchungshaft muss, bis er im November vorm Bezirksgericht seinen Termin hat.


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