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AfD-Frau von Storch mit TV-Interview des Jahres: Erst wird gekuschelt, dann ausgerastet

Im BBC-Interview gibt sich AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch zunächst verhalten, läuft aber dann zur Höchstform auf

Im BBC-Interview mit Moderatorin Emily Maitlis gibt sich AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch zunächst verhalten, läuft aber dann zur Höchstform auf.

London/Berlin - In der britischen BBC-Sendung "Newsnight" werden Politiker gerne ins Kreuzverhör genommen. Am Dienstagabend saß AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch auf dem heißen Stuhl und wurde aus Berlin zugeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt konnte niemand ahnen, was für ein kurioses Interview das werden würde.

BBC-Moderatorin Emily Maitlis zeigte sich gut informiert und verbissen.
BBC-Moderatorin Emily Maitlis zeigte sich gut informiert und verbissen.

Eigentlich fing alles ganz gemächlich an: Schlüsselthema war die deutsche Einwanderungspolitik und der Wahlkampf 2017. Wirklich neue Fakten kommen dabei nicht ans Tageslicht, denn die Aussagen der 47-Jährigen kennen aufmerksame deutsche TV-Zuschauer zur Genüge.

Doch diesmal kamen die Briten vor dem Fernseher in den Genuss der hierzulande bestens bekannten und umstrittenen Aussagen - allerdings in einem überschaubaren Englisch á la Lothar Matthäus.

Dabei fuhr die von Storch zu Beginn einen Kuschelkurs, denn wir so von den Rechtspopulisten gar nicht kennen. Die konkreten Fragen von Moderatorin Emily Maitlis umschiffte die Politikerin und gab sich staatsmännisch.

Das sechsminütige Interview schien tatsächlich nüchtern und ohne Fauxpas abzulaufen, doch die gebürtige Lübeckerin enttäuschte nicht und holte dann doch einen Ausrutscher aus der AfD-Rammschkiste.

Denn die BBC-Moderatorin sprach von Storch auf den Tweet von US-Präsident Donald Trump zum angeblichen Anstieg der Kriminalität in Deutschland an, welcher von der AfD-Frau retweetet wurde. "Sie wissen natürlich, dass das faktisch falsch ist, oder?", fragte Maitlis und katapultierte damit die AfD-Bundestagsabgeordnete ins alte Muster.

Das Interview wird zunehmend ungemütlicher

Zum Ende des Interviews wurde auch Beatrix von Storch zunehmend aufbrausender.
Zum Ende des Interviews wurde auch Beatrix von Storch zunehmend aufbrausender.

"Nein, das ist Müll. Entschuldigung, dass ich das so deutlich sage", kontert von Storch und verwies in diesem Zusammenhang auf Fahrraddiebstähle, die dramatisch zurückgegangen seien und damit auch auf die Gesamtzahl der Straftaten. Und das wohl nur, weil Opfer nicht mehr zur Polizei gegen würden, so von Storch. Hingegen seien Morde oder Vergewaltigungen stark gestiegen. "Es ist eine Fake News zu sagen, dass unser Land sicherer wird", erklärte eine wesentlich launischere von Storch.

An einen Rückzug in diesem Moment dachte BBC-Moderatorin Maitlis nicht: "Sie benutzen Zahlen zur Kriminalität, die nicht wahr sind, um Menschen zu verängstigen", sagte sie in einem deutlich lauterem Ton, der Beatrix von Storch so gar nicht gefiel. "Sie müssen mich nicht anschreien, wenn Sie ein Interview führen. Es ist einfach falsch, dass die Zahl der Straftaten, von Vergewaltigung und Mord zurückgegangen ist. Sie ist gestiegen", erwiderte die 47-Jährige.

Das Interview löste zum Teil heftige Reaktionen aus: Er wurde in den sozialen Netzwerken geteilt und hundertfach kommentiert. Neben viel Kritik gab es auch ordentlich Häme für von Storch.

Und so gab es deshalb - nach eine kleinen Findungsphase - auf Twitter einen Nachschlag: "Diese hysterische Redakteurin vom BBC meinte nach dem Interview, sie würde ihr Mikrofon mal testen, wenn da was zu laut rübergekommen sei. Dabei lag ihr Geschrei nicht an der Technik", so die AfD-Politikerin. "Die Dame war einfach überfordert".

Dieser Ansicht waren die Twitter-Community nicht gänzlich. Verständnis für von Storch war in der Minderheit. "Sie brauchen sich nicht zu rechtfertigen. Wir haben ganz klar gesehen, wer da überfordert war", schreibt eine Userin und verfasste damit noch einen der höflicheren Kommentare.

Fotos: Screenshot/YouTube, BBC Newsnight

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