Afrikanischer Voodoo-Zauber sorgt für Angst und Schrecken

Hamburg - Vorsicht, Voodoo! Mit dem "Fluch der Maske" inszeniert das Hamburger Dungeon erstmals eine Show mit hanseatisch-afrikanischem Hintergrund.

Szene aus der Show "Der Fluch der Maske": Die Aufführung ist neuer Bestandteil des Show-Museums in der historischen Speicherstadt.
Szene aus der Show "Der Fluch der Maske": Die Aufführung ist neuer Bestandteil des Show-Museums in der historischen Speicherstadt.  © DPA

In kurzen, aber ziemlich knackigen Aufführungen jagt die Grusel-Attraktion den Dungeon-Besuchern mit den schrecklichen, düsteren und gruseligen Seiten der Hansestadt einen Schauer über den Rücken.

So drehen sich die Show-Einlagen etwa um den Hamburger Feuersturm, den Seeräuber Klaus Störtebeker oder die Justizvollzugsanstalt "Santa Fu" in Hamburg-Fuhlsbüttel.

Jetzt bereichert ein neues, exotisches Highlight das Programm: In der Performance "Der Fluch der Maske" geht es um das mysteriöse Verschwinden des Hamburger Afrika-Forschers Heinrich Barth.

Die saisonale Sonder-Show wird vom 12. April an regelmäßig zu sehen sein und ersetzt bis zum Sommer (15. Juni) den großen Brand von Hamburg. Insgesamt gibt es während des etwa 90-minütigen Rundgangs elf verschiedene Shows mit professionellen Schauspielern im Hamburger Dungeon.

Die Indoor-Attraktion in der Speicherstadt auf etwa 3500 Quadratmetern ist eine Mischung aus Gruselkabinett, Fahrgeschäften und Unterhaltung. Jetzt wird sie auch zur mysteriösen Voodoo-Stätte!

Das Hamburger Dungeon besuchen eigenen Angaben zufolge jährlich rund 320.000 Besucher und gilt als eines der bekanntesten Ausflugsziele in der Hansestadt.

Der Schauspieler Morgan oBrien steht im Hamburg Dungeon in einer Szene aus der Show "Der Fluch der Maske" auf der Bühne.
Der Schauspieler Morgan oBrien steht im Hamburg Dungeon in einer Szene aus der Show "Der Fluch der Maske" auf der Bühne.  © DPA

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