Platz-Manager sagt: "Der Alex funktioniert"

Berlin - Der Alexanderplatz steht bei den meisten Berlinern nicht für Sicherheit, Sauberkeit und Wohlfühl-Atmosphäre. Das zu ändern, ist die Aufgabe von Andreas Richter: dem Platz-Manager vom Alex.

Seite einiger Zeit hat der Alexanderplatz sogar einen eigene Wache, um die Kriminalität an dem Berliner Hotspot einzudämmen.
Seite einiger Zeit hat der Alexanderplatz sogar einen eigene Wache, um die Kriminalität an dem Berliner Hotspot einzudämmen.

"Es kann nur noch schöner werden", sagte er nun dem "Tagesspiegel" in einem Interview. Das würden auch Zahlen belegen: Es gäbe "signifikante Verbesserungen" im Hinblick auf Gewalt am Alexanderplatz.

"Der Alex funktioniert", fasst Richter das zusammen. "Kulturell ist es zur Zeit noch etwas holperig, aber das können wir ja gemeinsam tolerant und behutsam ausbalancieren."

Der vom Bezirksamt Mitte eingesetzte "Alex-Manager" soll in den nächsten vier Jahren Aufgaben unterschiedlicher Akteure vor Ort bündeln. Unter anderem soll er auch dabei helfen, Veranstaltungen zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor besser zu koordinieren.

Auch die Ausarbeitung eines neuen Konzeptes für die Beleuchtung des Platzes und die bessere Abstimmung von Plätzen für das Spielen von Straßenmusik sollen in seinen Aufgabenbereich fallen.

Innensenator Andreas Geisel (SPD) bei der Eröffnung der "Alex-Wache" 2017.
Innensenator Andreas Geisel (SPD) bei der Eröffnung der "Alex-Wache" 2017.  © dpa/Paul Zinken

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