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Muslima wird mit Handy am Steuer erwischt, ihre Ausrede ist unglaublich!

Eine Muslima in England hat die Handynutzung am Steuer damit begründet, dass sie aufgrund des Fastenmonats Ramadan zu aufgeregt gewesen sei.
Die Frau saß am Steuer und nutzte ihr Handy. (Symbolbild)
Die Frau saß am Steuer und nutzte ihr Handy. (Symbolbild)

Manchester (England) - Als ein Polizist in Altrincham bei Manchester sich einer Ampel näherte, bei Rot anhielt und in den Wagen neben sich schaute, konnte er es nicht fassen: Nicht nur, dass die Frau am Steuer mit ihrem Handy rumhantierte, ihr Sohn turnte auch noch unangeschnallt im Wagen herum.

Der Beamte hielt an und stellte die 32-Jährige zur Rede. Die Erklärung, die sie anbrachte, war unglaublich: Sie sei aufgrund des Fastenmonats Ramadan zu aufgeregt und angespannt gewesen. Sie hätte an dem Tag fast 18 Stunden nichts gegessen und getrunken und ihr Sohn habe sich ständig abgeschnallt, sie hätte nichts tun können.

Warum sie nicht rechts ranfuhr und den Sohn versuchte, zur Vernunft zu bringen, ist nicht klar. Ihr Handy habe die Frau nur in der Hand gehabt, um den Weg nach Altrincham zu finden, sie wollte die Navigation im Handy nutzen.

Normalerweise würde die Familie gar nicht groß aus dem Haus gehen, aber da bald das Opferfest anstand, habe sie Geschenke kaufen wollen.

Polizeimann und Frau machen unterschiedliche Aussagen

Die Frau sei aufgrund des Fastenmonats Ramadan zu aufgeregt und nervös gewesen. (Symbolbild)
Die Frau sei aufgrund des Fastenmonats Ramadan zu aufgeregt und nervös gewesen. (Symbolbild)

All diese Begründungen brachte die 32-Jährige vor Gericht an, da sie Einspruch gegen sechs Punkte und die rund 125 Euro Strafe eingelegt hatte. Allerdings widersprachen sich ihre Aussagen vor dem Richter und die, die sie gemacht hatte, als sie von dem Polizisten an der Straße angehalten wurde, wie die Daily Mail berichtet.

Sie war bereits am 22. Juni um 9.20 Uhr mit ihrem Toyota Auris auf der Shaftesbury Avenue in Timperly unterwegs. Erst jetzt musste sie sich für den Vorfall verantworten. Vor Gericht sagte der Polizist, der sie anhielt:

"Ich bin dem Auto bis zur Kreuzung gefolgt. Ich blieb rechts neben dem Wagen stehen. Ich blickte durchs Fenster und sah, wie die Fahrerin ihr Handy in der Hand hielt und mit dem rechten Daumen auf dem Display herumdrückte. ich machte sie darauf aufmerksam, dass ich von der Polizei sei", so der Beamte.

Als die rechts ran fuhr, sagte sie, ihr Sohn würde sich immer abschnalle. Sie erwähnte laut seiner Aussage nichts davon, dass sie vorhatte, rechts ranzufahren oder ihr Navi zu benutzen. Durch einen Dolmetscher ließ die Frau vor Gericht aber wissen, dass sie neben ihrem zwei Jahre alten Sohn auch noch ihre 11 Monate alte Tochter im Auto gehabt habe.

Ihr Sohn hätte auf dem Rücksitz gesessen und sich abgeschnallt, sie wäre in Panik geraten, hätte schnell ranfahren wollen und versucht, den Ton am Handy lauter zu stellen, damit sie die Naviansagen besser hören könne und schnell den Weg nach Altrincham finden würde. Das Gericht schenkte der Version keinen Glauben und es blieb bei der Strafe.

22 Tote und 99 Schwerverletzte durch Unfälle mit Handy am Steuer

In Holland warnen Schilder vor der Handynutzung am Steuer.
In Holland warnen Schilder vor der Handynutzung am Steuer.

Nicht nur der Polizeimann am Steuer, sondern auch die Richterin machten die Frau darauf aufmerksam, wie gefährlich es gewesen sei, mit zwei Kindern im Auto am Handy herumzuspielen.

Denn selbst, wenn man sein Handy als Navigationsgerät nutzt, dann sollte man vor dem Losfahren sicherstellen, dass es in einer Halterung befestigt ist, der Zielort eingegeben und die Lautstärke so, dass man die Ansagen gut hören kann.

Allein in Großbritannien wurden 2016 22 Menschen getötet und 99 schwer verletzt, weil ihre Unfälle durch Handynutzung am Steuer ausgelöst wurden.

Auch in Deutschland gibt es immer mehr Verkehrstote, weil im Auto beim Fahren das Handy genutzt wird. Trotz vieler Warnschilde und großer Kampagnen scheint die Gefahr in den Köpfen der Menschen noch nicht ganz angekommen zu sein.

Fotos: DPA, 123RF, Imago

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