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Amazon-Technikchef: Darum wird der Computer den Menschen noch lange nicht ersetzen

Amazon-Technikchef über künstliche Intelligenz

Amazon-Technikchef Werner Vogels teilt nicht die Sorge, dass künstliche Intelligenz schnell den Menschen verzichtbar macht.

München - Amazons Technikchef Werner Vogels geht davon aus, dass lernende Computer noch lange auf menschliche Hilfe angewiesen sein werden.

Werner Vogels, Technikvorstand (CTO) bei Amazon, spricht bei der Innovationskonferenz Digital-Life-Design (DLD) auf der Bühne.
Werner Vogels, Technikvorstand (CTO) bei Amazon, spricht bei der Innovationskonferenz Digital-Life-Design (DLD) auf der Bühne.

Das gelte sowohl für die Spracherkennung als auch maschinelles Lernen insgesamt, sagte Vogels der Deutschen Presse-Agentur am Rande der Innovationskonferenz DLD in München. So gebe es in der Industrieproduktion viel Wissen rund um verschiedene Prozesse, das nur Menschen hätten.

"Auf Menschen wird man noch lange nicht verzichten können."

Um Computersysteme anzulernen, müssten Menschen zunächst 20 oder 30 Prozent der Daten für sie beschreiben - und dann analysierten die Maschinen, auf dieser Basis den Rest. "Dieses Verhältnis kann sich mit der Zeit verschieben. Das Ziel ist natürlich, so viel wie möglich von diesem Prozess zu automatisieren."

Die Menschen müssten trotzdem viele Fähigkeiten behalten: "Wenn die Autobatterie aufgibt und die Roboterwagen-Software sich abschaltet, sollte man besser in der Lage sein, selber zu fahren."

Bei Amazon hätten zugleich einige Teile des Geschäfts als Online-Händler eine Dimension, in der sie nicht mehr von Menschen allein betrieben werden könnten. Ein Beispiel sei, bei jeder Bestellung zu prüfen, ob ein Betrüger dahinterstecken könnte.

Deshalb schätze die Maschine das Risiko auf Basis verschiedener Faktoren und schalte bei hoher Wahrscheinlichkeit den Menschen zur Prüfung ein.

Quantencomputer sind keine Technik für die nächste Zukunft

Sundar Pichai, Vorstandsvorsitzender von Google, steht im Labor in Santa Barbara neben einem der Quantencomputer von Google.
Sundar Pichai, Vorstandsvorsitzender von Google, steht im Labor in Santa Barbara neben einem der Quantencomputer von Google.

Vogels verteidigte Amazons Gesichtserkennungs-Software Rekognition, die der Konzern unter anderem US-Behörden zur Verfügung stellt, gegen Kritik, sie funktioniere vor allem bei Menschen mit weißer Haut. Schlechte Ergebnisse lägen nicht am Lernmodell, sondern an der Auswahl der Daten, mit denen man es trainiere, sagte er.

Grundsätzlich arbeite Amazon mit Regulierern in verschiedenen Ländern, um einen verantwortungsvollen Einsatz der Technik zu erreichen. Auf der DLD-Konferenz sprach zuvor die Forscherin Joy Boulamwini, deren Studie ergab, dass Systeme zur Gesichtserkennung am schlechtesten bei schwarzen Frauen funktionieren.

Anders als einige andere Anbieter habe Amazon versucht, die Ergebnisse ihrer Forschung zu diskreditieren, sagte sie.

In Quantencomputern, um die es aktuell viel Aufsehen gibt, sieht Vogels keine Technologie für die nächste Zukunft. "Die verheißungsvollen Werkzeuge sind noch nicht da. Bis wir komplexe Anwendungen auf Quantencomputern laufen haben, wird noch einige Zeit vergehen."

Aber da die Software-Entwicklung dann radikal anders laufen werde, müsse man sich jetzt schon Gedanken darüber machen, was und wie man machen wolle. Amazon habe deswegen Quantenprogramm mit ausgewählten Kunden. Ziel des Konzerns werde sein, den Zugang zu Quantencomputern - wie heute bei seinen heutigen Cloud-Diensten - für alle anzubieten.

Von Quantencomputern wird ein drastischer Leistungsschub erwartet, sie sind aber erst in einem frühen Entwicklungsstadium mit vielen noch ungelösten Problemen.

Vogels gilt als Architekt von Amazons Cloud-Service AWS, der Rechenleistung und Speicher für viele Start-ups und etablierte Unternehmen liefert.

Fotos: Lino Mirgeler/dpa , google/DPA

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