"Nie wieder Schauspielerin": So schlimm erging es Amber Heard nach Zoff mit Johnny Depp

Los Angeles - Zwei Jahre ist es nun her, als Amber Heard ihrem Ex Johnny Depp (55) häusliche Gewalt vorwarf (TAG24 berichtete). Doch das ließ der Schauspieler nicht auf sich sitzen. Die beiden Streithähne lieferten sich eine riesige Schlammschlacht, die erhebliche Auswirkungen auf die Karriere der 32-Jährigen hatte.

Amber Heards Karriere litt sehr unter den Negativ-Schlagzeilen.
Amber Heards Karriere litt sehr unter den Negativ-Schlagzeilen.  © Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

Als sich Amber Heard und Johnny Depp im Jahr 2016 scheiden ließen, überschlugen sich die Schlagzeilen.

Für beide Parteien begann eine sehr belastende Zeit: Johnny Depp kämpfte mit der Drogen- und Alkoholsucht und schockte mit seiner abgemagerten Erscheinung.

Doch auch Amber Heard litt sehr unter der schwierigen Zeit.

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In einem Artikel, den sie für die "Washington Post" geschrieben hat, berichtet sie von den schlimmen Auswirkungen. "Ich habe mich gegen sexuelle Gewalt ausgesprochen - und stand dem Zorn unserer Kultur gegenüber. Das muss sich ändern" lautet der Titel ihres Textes.

Nicht nur privat litt die Schauspielerin unter den Vorwürfen der Öffentlichkeit. Auch auf ihre Schauspielkarriere wirkte sich der Fall aus:

2016 ließ sich Amber Heard von Johnny Depp scheiden.
2016 ließ sich Amber Heard von Johnny Depp scheiden.  © Jonathan Brady/PA Wire/dpa

"Freunde und Berater sagten mir, ich würde nie wieder als Schauspielerin arbeiten können - dass ich auf die schwarze Liste gesetzt werden würde. Für einen Film, für den ich vorgesehen war, wurde meine Rolle neu besetzt", schreibt die 32-Jährige.

Zudem verrät sie: "Ich hatte gerade eine Zwei-Jahres-Kampagne als Gesicht einer globalen Fashionmarke geschossen, das Unternehmen ließ mich fallen."

Viele Monate konnte sie ihr Apartment nicht mehr verlassen, da sie permanent von Paparazzo verfolgt wurde.

Aktuell läuft ihr neuster Film "Aquaman" in den Kinos. Doch beinahe hätte sie die Rolle der "Mera" aufgrund der ganzen Negativ-Schlagzeilen gar nicht bekommen.

Genau so verhielt es sich auch mit ihrer Rolle im Film "Justice League".

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