Einzug in Landtag nur ein erster Schritt: Bayerns FDP-Chef Föst blickt in Zukunft

Amberg - Die Landtagswahl im Freistaat im Oktober soll lediglich der erste Schritt von vielen gewesen sein: Bayerns FDP-Chef Daniel Föst (42) erwartet, dass seine Partei künftig noch stärker wird.

Die FDP hat es bei der Landtagswahl 2018 in den Landtag geschafft. (Archivbild)
Die FDP hat es bei der Landtagswahl 2018 in den Landtag geschafft. (Archivbild)  © DPA

Der Wiedereinzug in den Landtag sei erst der Anfang des Wiederaufstiegs der Freien Demokraten, sagte Föst am Samstag laut einer Mitteilung beim Parteitag im oberpfälzischen Amberg.

Es sei das unverrückbare Ziel, die FDP aus einer starken Opposition heraus in den kommenden Jahren nach vorne zu bringen.

Bei der Landtagswahl vor gut einem Monat hatte die FDP knapp den Wiedereinzug in den Landtag geschafft und in diesem Zusammenhang elf Mandate errungen.

Nach einem Wahlergebnis von acht Prozent und 16 Sitzen vor zehn Jahren waren die Liberalen 2013 zwischenzeitlich mit nur 3,3 Prozent aus dem Landtag geflogen.

Im nächsten Jahr will Föst seine Partei unter anderem für Frauen attraktiver machen.

In seiner Fraktion ist unter den elf Mitgliedern nur eine Frau. Am Sonntag wollte die Partei in Amberg den bayerischen Spitzenkandidaten zur Europawahl 2019 wählen.

Bayerns FDP-Chef Daniel Föst rechnet für seine Partei mit einer rosigen Zukunft. (Archivbild)
Bayerns FDP-Chef Daniel Föst rechnet für seine Partei mit einer rosigen Zukunft. (Archivbild)  © DPA

Titelfoto: DPA


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0