Monarchs-Boss Dreßler: "Das war eine richtige Klatsche"

Soe wie hier Joe Bergeron (li.) wurden die Monarchs in Braunschweig hart attackiert und kamen damit nicht zurecht.
Soe wie hier Joe Bergeron (li.) wurden die Monarchs in Braunschweig hart attackiert und kamen damit nicht zurecht.  © Karsten Reißner

Braunschweig/Dresden - Sie wollten zeigen, wie stark sie sind, bekamen aber gezeigt, wie schwach sie (noch) sind! Die Dresden Monarchs hatten bei der 7:47-Pleite in Braunschweig nicht die Spur einer Chance.

„Mit dem 0:20 nach dem ersten Viertel war im Prinzip schon alles vorbei“, gab Monarchs-Geschäftsführer Jörg Dreßler ehrlich zu.

Auch danach wurde es kaum besser. Die Königlichen kamen mit der aggressiven Verteidigung der Lions überhaupt nicht zurecht, fanden über die komplette Spielzeit hinweg keine Mittel, waren ideen- und mutlos. Von Quarterback Garrett Safron sowie den sonst so gefährlichen Sebastien Sagne und Joe Bergeron war nichts zu sehen.

Lediglich ein Interception-Return-Touchdown durch Kweishi Brown plus PAT von Florian Finke stand am Ende auf der Habenseite. Die Gastgeber hingegen spazierten immer wieder durch die staunende Defense der Dresdner, sieben Touchdowns sprechen für sich.

Dreßler: „Das war eine richtige Klatsche, das müssen wir uns eingestehen.“ Schon am Sonnabend haben die Monarchs die Chance zur Wiedergutmachung. Dann kommen die Kiel Baltic Hurricanes zum Sparkassen-Gameday ins DDV-Stadion. Los geht‘s 18 Uhr.


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