Gelangweilt vom Vater? Trump-Sohn Barron schläft schon wieder fast ein

Barron hat bei der Amtseinführung seines Vaters extrem mit der Müdigkeit zu kämpfen.
Barron hat bei der Amtseinführung seines Vaters extrem mit der Müdigkeit zu kämpfen.

Washington - Sein Bild ging nach dem Wahlsieg von Donald Trump (70) am 9. November um die Welt: Nachdem tief in der Nacht um 3 Uhr fest stand, dass sein Vater wohl der 45. Präsident der USA werden würde, schlief Sohn Barron fast ein.

In der ganzen Welt flimmerten die Bilder für die Fernseher, wie der 10-Jährige sich neben seinem berühmten Vater kaum noch auf den Beinen halten konnte und während seiner Rede fast einschlief. Immer wieder nickte der Kopf fast zur Seite.

Am Freitag gab es nun eine neue Facette der trumpschen Müdigkeit zu sehen: Barron gähnte bei der "Inauguration-Speech" was das Zeug hielt. Im Netz natürlich für die User Anlass Genug, sich darüber lustig zu machen, dass der Sohnemann die Worte des Vaters wohl alles andere als aufweckend und erheiternd findet.

Anderen schreiben sogar: "Barron ist einer von uns. #antitrumpprotest.", weil er in einer seinem Vater zujubelnden Menge als einziger nach unten schaut.

Andere hingegen schliefen nicht ein, sondern müssen sich schrecklich gefühlt haben, als sie bei der Vereidigung von Trump merkten, dass die ganze Sache doch kein schlechter Scherz oder Traum war.


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