Tierschützer jagen brutalen Katzen-Killer: 4000 Euro Belohnung ausgesetzt

Amöneburg/Stadtallendorf - Im Kreis Marburg-Biedenkopf geht ein skrupelloser und äußerst brutaler Katzen-Hasser um.

Schon drei Katzen fielen dem Tier-Hasser zum Opfer (Archivbild).
Schon drei Katzen fielen dem Tier-Hasser zum Opfer (Archivbild).  © 123RF

Zwei Schmusekatzen fielen dem anscheinend sadistischen Tier-Hasser schon zum Opfer, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte (TAG24 berichtete).

Der Katzenkiller benutzt demnach ein Messer oder einen vergleichbaren scharfen Gegenstand, um den Katzen einzelne Körperteile abzuschneiden. Die beiden verstümmelten Kadaver wurden in in Amöneburg und Stadtallendorf gefunden.

Nun wurde bekannt, dass es mindestens ein weiteres Tier gibt, das dem Katzen-Hasser zum Opfer fiel – doch diese Katze überlebte, wie die Bild-Zeitung schreibt.

Demnach wurde bereits am 14. Juni in Amöneburg – nur 30 Meter von der Stelle entfernt, an der am 21. Juni eine tote und verstümmelte Katze gefunden wurde – eine weitere Katze auf das Schlimmste gequält. Das Tier hatte eine schwere Verletzung am rechten Auge. Es musste von einem Tierarzt entfernt werden, wie die Bild berichtet.

In dem Bericht steht weiter, dass Tierschützer aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf sich in die Jagd nach dem Katzen-Killer eingeschaltet haben: Eine Belohnung von 4000 Euro wurde für die Ergreifung des Katzen-Mörders ausgeschrieben.

Hinweise auf den oder die Täter nimmt die Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 0642893050 entgegen.

Titelfoto: 123RF


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