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Amokfahrt in Münster! Auto in Menschengruppe gerast, drei Tote

In der Innenstadt von Münster lief ein Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften.

Großeinsatz in Münster: Auto rast in Menschenmenge

Münster - Samstagnachmittag gab es eine Amokfahrt in Münster. Nach ersten Informationen der Polizei war ein Auto in eine Menschenmenge gerast. Dabei gab es mindestens drei Tote und etwa 20 Verletzte.

Die Polizei hat in Münster die Innenstadt abgesperrt.
Die Polizei hat in Münster die Innenstadt abgesperrt.

Unter den Toten ist auch der Täter (Jens R., 48) sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (65). Der Fahrer hatte sich nach der Gewalttat selbst erschossen. "Es sind in der Summe dann drei Tote."

Zuvor war von insgesamt vier Toten die Rede gewesen (siehe Ticker unten). "Es spricht im Moments nichts dafür, dass es einen islamistischen Hintergrund gibt", sagte der CDU-Politiker.

Der Mann, der "willkürlich" in eine Menschenmenge gerast sei, sei nach jetzigen Ermittlungen ein deutscher Staatsbürger gewesen. Innenminister Reul machte sich auch selbst am Tatort ein Blick von der Lage und sprach den Angehörigen der Toten sowie den Verletzten sein Mitgefühl aus.

Die Details und ein mögliches Motiv würden noch untersucht. Es werde in alle Richtungen ermittelt. "Sobald gesicherte Informationen vorliegen, und nicht nur Gerüchte oder Hinweise, werden sie bekanntgegeben."

Neben den beiden Toten wurden rund 20 Menschen verletzt, sechs seien schwer verwundet, einige von ihnen schwebten noch in Lebensgefahr, hieß es aus Sicherheitskreisen.

TAG24 berichtete im Live-Ticker:

Update 21.06 Uhr:

Aktueller Stand:

Opfer: Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) starben drei Menschen, darunter auch der mutmaßliche Täter. Es gab rund 20 Verletzte und schwer Verletzte. Zuvor hatte das Bundesinnenministerium von insgesamt vier Toten gesprochen.

Tatort: Die Opfer sitzen den ersten Erkenntnissen zufolge vor einer historischen Gaststätte beim "Kiepenkerl" in der Altstadt, als das Auto in die Gruppe fährt. Die beiden Restaurants "Großer Kiepenkerl" und "Kleiner Kiepenkerl" sind bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt.

Täter: Wer den Wagen fuhr, ist noch nicht offiziell bekannt. Nach Angaben Reuls handelt es sich um einen Deutschen, nach dpa-Informationen möglicherweise um einem psychisch labilen Einzeltäter. Der Mann soll Jahrgang 1969 und Deutscher ohne Migrationshintergrund sein. Die "Westfälischen Nachrichten" zitieren aus Sicherheitskreisen, es handele sich um "einen polizeibekannten Mann aus Münster".

Weiter Verdächtige: Es gibt Gerüchte, wonach zwei weitere Menschen aus dem Transporter gesprungen und geflüchtet seien könnten. Das sei aber nicht sicher und müsse nun verifiziert werden, sagte ein Polizeisprecher. "Es gibt mehrere Hinweise von Zeugen, denen wir nachgehen", sagte eine Polizeisprecherin.

Motiv: Zu einem Tatmotiv war zunächst nichts bekannt. Hinweise auf Islamismus gibt es nach einem Bericht der "Süddeutsche Zeitung" nicht. Auch dies wurde zunächst nicht offiziell bestätigt.

Update 20.47 Uhr:

"Für Anwohner des gesperrten Bereiches hat die Feuerwehr Münster eine Anlaufstelle im Stadttheater eingerichtet", informiert die Polizei auf Twitter.

Update 20.44 Uhr:

Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, hat sich erschüttert über den Zwischenfall in Münster geäußert. "Wir trauern mit #Muenster. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen", schrieb Juncker auf Twitter. Er dankte "all jenen, die ihnen in diesen schweren Momenten helfen".

Auch der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont zeigte sich in Berlin "tief betroffen von dem schweren Vorfall" in Münster. "Mein ganzes Mitgefühl und Solidarität den deutschen Bürgern, den Vertretern vor Ort und der Bundesregierung", schrieb der frühere Regionalpräsident Kataloniens auf Twitter. Spanien verlangt seine Auslieferung. Während der gerichtlichen Prüfung des Antrags darf er Deutschland nicht verlassen.

Update 20.42 Uhr:

Betroffene des Geschehens in Münster sind am Samstag schnell seelsorgerisch betreut worden. Zufällig sei eine Gruppe Notfallseelsorger aus Paderborn zu einem Ausflug in der Stadt gewesen, sagte der Sprecher des Bistums Münster, Stephan Kronenburg.

Die Gruppe habe sich dann mit um Augenzeugen gekümmert. Die Polizei habe außerdem den nahegelegenen Dom und seinen Vorplatz dazu genutzt, um Verletzte zu versorgen. Für den Sonntagabend plane das Bistum im Dom einen Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer, an dem voraussichtlich auch Münsters Bischof Felix Genn teilnehmen werde.

Update 20.37 Uhr:

Entgegen ersten Informationen sind bei dem Zwischenfall in Münster insgesamt drei Menschen ums Leben gekommen. Es handele sich um zwei Opfer und den Täter, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Samstag. "Es sind in der Summe drei." Zuvor hatte das Bundesinnenministerium von insgesamt vier Toten gesprochen.

Update 20.22 Uhr:

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat den Opfern von Münster sein Beileid ausgesprochen. "Die schreckliche Nachricht aus meiner Heimat hat mich tief getroffen", sagte der aus dem Westmünsterland stammende CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur am Samstag. "Den Angehörigen der Opfer gilt mein aufrichtiges Mitgefühl. Den Rettungskräften, Sanitätern und Ärzten sowie allen Kräften vor Ort danke ich für ihren Einsatz."

Update 20.03 Uhr:

Kanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier haben sich nach dem blutigen Zwischenfall in Münster bestürzt gezeigt. "Meine Gedanken sind in diesen Stunden bei den Opfern und den Angehörigen. Mein tiefes Mitgefühl gilt allen, die einen geliebten Menschen verloren haben und in tiefer Sorge sind", teilte Steinmeier mit. "Wir müssen von einer schweren Gewalttat ausgehen." Er dankte allen Ordnungs- und Rettungskräften im Einsatz.

Merkel erklärte, es werde alles Denkbare zur Aufklärung der Tat und zur Unterstützung der Opfer und ihrer Angehörigen getan. "Allen Einsatzkräften vor Ort gilt mein Dank." Sie stehe in ständigem Austausch mit Bundesinnenminister Horst Seehofer, Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) und mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU).

Update 19.44 Uhr:

Nach ersten Ermittlungen gehen die Behörden nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. Bei dem Mann am Steuer des Kleintransporters handelt es sich nach dpa-Informationen möglicherweise um einem psychisch labilen Einzeltäter. Derzeit soll die Polizei seine Wohnung nach Sprengstoff durchsuchen.

Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" ist der Mann Jahrgang 1969 und Deutscher ohne Migrationshintergrund. Er soll in der Vergangenheit psychisch auffällig gewesen sein, Hinweise auf Islamismus gebe es nicht.

Update 19.19 Uhr:

"Aktuell ist durch die Alexianer eine OpferAnlaufstelle in der Josefstr. 4 eingerichtet.", informiert die Polizei auf Twitter.

Außerdem hat die Polizei ein Hinweistelefon eingerichtet: Unter der Nummer 08003040303 können sich Zeugen des Vorfalls melden.

Update 19.15 Uhr:

Die Hauptdarsteller des "Tatort"-Krimis aus Münster haben sich entsetzt über die Toten und Verletzten in der Stadt gezeigt. "Erste Bilder und Nachrichten aus Münster brechen mir das Herz", schrieb Jan Josef Liefers (53), der den Ermittler Professor Karl-Friedrich Boerne spielt, am Samstag auf Twitter. Die Stadt sei "einer der friedlichsten und freundlichsten Orte", die er kenne. "Meine Gedanken sind bei allen Münsteranern, besonders den Toten und Verletzten, ihren Freunden und Angehörigen."

Sein Kollege Axel Prahl, der den Hauptkommissar Frank Thiel spielt, schrieb auf Facebook: "Münster, bleib wie Du warst und wie wir Dich lieben: offen, friedlich, freundlich, stark und stolz. Lass Dich jetzt nicht unterkriegen." Er sei schockiert und traurig. "Ich wünsche den Familien und Angehörigen der Opfer jetzt ganz viel Kraft und den Verletzten eine hoffentlich schnelle und vollständige Genesung. Wir denken an Euch", schrieb er.

Update 19.11 Uhr:

Bei dem mutmaßlichen Täter von Münster handelt es sich nach dpa-Informationen möglicherweise um einen psychisch labilen Einzeltäter. Demnach gibt es Hinweise darauf, dass es sich um einen Deutschen handelt.

Update 19.06 Uhr:

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat sich nach dem Vorfall in Münster erschüttert gezeigt. "Unser tiefes Mitgefühl ist bei den Opfern sowie ihren Familien und Freunden. Dank an die Polizei und Rettungskräfte vor Ort", schrieb er bei Twitter.

Update 19.04 Uhr:

Die blutige Tat in Münster ist nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" von einem psychisch auffälligen Deutschen begangen worden. Es liege offenbar kein terroristischer Hintergrund vor, berichtete die Zeitung am Samstag online weiter. Die Wohnung des Täters werde derzeit nach Sprengstoff durchsucht. Dafür gab es zunächst keine offizielle Bestätigung.

Teile der Innenstadt waren nach der Amokfahrt abgesperrt.
Teile der Innenstadt waren nach der Amokfahrt abgesperrt.

Update 19.02 Uhr:

Die Uniklinik Münster bittet auf Twitter um Blutspenden: "Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Zeitgründen nur registrierte Spender zulassen können."

Update 18.56 Uhr:

Deutsche Politiker zeigen sich erschüttert. Weitere Reaktionen im Überblick:

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU): "Mit Bestürzung habe ich von dem schrecklichen Vorfall in Münster erfahren. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Die Polizei in Münster und in ganz NRW arbeitet jetzt mit Hochtouren an der Aufklärung des Sachverhaltes. Die Sicherheitsbehörden des Bundes stehen in engem Austausch mit den Behörden in Nordrhein-Westfalen."

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer auf Twitter: "Verfolge die schrecklichen Nachrichten aus Münster. Denke an die Opfer und Einsatzkräfte vor Ort. Hoffe, dass schnell Klarheit über die Hintergründe der Tat hergestellt werden kann."

Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) auf Twitter: "Erschütternde Nachrichten aus #Münster: Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Wir danken den Rettungskräften und Polizisten vor Ort."

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf Twitter: "Bin entsetzt was zu hause in #Münster passiert ist. Bin in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer, den Verletzten und den vielen Helferinnen und Helfern."

Update 18.54 Uhr:

Wegen einer angekündigten Demonstration von Kurden sind viele Polizisten zum Tatzeitpunkt in der Münsteraner Innenstadt gewesen. Diese seien gleich zum Tatort geeilt, als der Kleintransporter in eine Menschengruppe gelenkt wurde, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag. Die Demonstration sei für 15.30 Uhr angekündigt gewesen, der Vorfall ereignete sich etwa zur gleichen Zeit. Es gebe bislang keine Informationen, ob ein Zusammenhang zwischen der Demonstration und dem Zwischenfall bestehen könnte.

Update 18.46 Uhr:

Ein Polizeihubschrauber, der über der Stadt kreiste und immer wieder in der Luft stehen blieb, als wolle die Besatzung aus der Höhe einen bestimmten Punkt anvisieren, soll seinen Einsatz beendet haben.

Bewaffnete Polizisten in der Innenstadt von Münster.
Bewaffnete Polizisten in der Innenstadt von Münster.

Update 18.44 Uhr:

Mitarbeiter eines Restaurants "Kiepenkerl", das ganz in der Nähe des Tatorts liegt, berichten von einem lauten Geräusch: "Tschack tschack tschack", hätten sie gehört, dann sei alles ganz schnell gegangen und sie hätten das Restaurant verlassen müssen. Gesehen haben sie nichts.

Update 18.40 Uhr:

Unter den rund 30 Verletzten seien sechs schwer Verletzte, von denen einige in Lebensgefahr seien, heißt es aus Sicherheitskreisen. Die Einsatzkräfte untersuchen außerdem einen verdächtigen Gegenstand im Auto. Spezialisten untersuchen den Wagen auf Sprengstoff.

Update 18.30 Uhr:

Die Polizei bittet bei Twitter darum, Rücksicht auf die Opfer zu nehmen. "Zur Zeit versorgen Rettungskräfte die Verletzten."

Update 18.10 Uhr:

Laut Polizei gibt es nach dem Vorfall in Münster Gerüchte, wonach zwei weitere Menschen aus dem Transporter gesprungen und geflüchtet seien könnten. Das sei aber nicht sicher und müsse nun verifiziert werden, sagte ein Polizei-Sprecher.

Update 18.08 Uhr:

Die Hintergründe des tödlichen Zwischenfalls in Münster sind nach Angaben von Oberbürgermeister Markus Lewe noch unklar. "Ganz Münster trauert über dieses schreckliche Ereignis. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Getöteten. Den Verletzten wünschen wir schnelle und baldige Genesung", sagte Lewe am Samstag vor Journalisten. Er dankte den Einsätzkräften für ihre Arbeit.

Die Einsatzkräfte vor Ort.
Die Einsatzkräfte vor Ort.

Update 18.04 Uhr:

Die Polizei hat einen verdächtigen Gegenstand im Tatfahrzeug gefunden. Deshalb sei der Tatort weiträumig abgesperrt. Um was für einen Gegenstand es sich handele und ob davon eine Gefahr ausgehe, müsse nun geklärt werden.

Update 18.02 Uhr:

Die Polizei bestätigt, dass sich der Fahrer des Kleinlastwagens in Münster erschossen hat.

Update 18 Uhr:

Die Polizei Münster bezeichnet Berichte über einen weiteren Täter, der noch auf der Flucht sein könnte, als Spekulation. Man stehe noch ganz am Anfang der Ermittlungen, sagte eine Sprecherin der Polizei.

Update 17.58 Uhr:

Die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles hat sich an die Angehörigen und Opfer von Münster gewandt. "Ich bin erschüttert über die Nachrichten, die uns aus Münster erreichen", erklärte sie am Samstag. Nahles sei mit ihren Gedanken bei den Opfern und Angehörigen. "Ich hoffe, dass unsere Behörden schnell Klarheit über die Hintergründe dieses Vorfalls gewinnen können und wünsche den Einsatzleuten vor Ort viel Kraft für ihre Arbeit", so die designierte SPD-Vorsitzende.

Update 17.53 Uhr:

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sollen vier Menschen gestorben sein, darunter auch der mutmaßlicher Täter.

Update 17.42 Uhr:

Die Bundesregierung hat den Opfern von Münster und ihren Angehörigen ihr Beileid ausgesprochen. "Furchtbare Nachrichten aus Münster", schrieb die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer auf Twitter.

Update 17.34 Uhr:

Bundesjustizministerin Katarina Barley (49, SPD) twittert: "Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Danke an alle Rettungskräfte vor Ort. Müssen alles tun, um Hintergründe der Tat aufzuklären."

Update 17.18 Uhr:

Die Beamten rufen die Bevölkerung zu besonnenem Handeln auf. Der Großeinsatz befindet sich an der Gaststätte "Kiepenkerl".

Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums sagte, die Bundesregierung sei informiert. Die Ermittlungen liefen auf Hochtouren. Zu Detailfragen gab es zunächst keine Informationen.

Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen in der Innenstadt. In Münster sind am Samstag mehrere Menschen gestorben, als ein Auto in eine Menschenmenge fuhr. Das teilte die Polizei über Twitter mit.
Einsatzfahrzeuge der Polizei stehen in der Innenstadt. In Münster sind am Samstag mehrere Menschen gestorben, als ein Auto in eine Menschenmenge fuhr. Das teilte die Polizei über Twitter mit.

Update 17.12 Uhr:

Inzwischen bestätigt die Polizei, dass es sich um einen Kleintransporter handelt. Die Polizei bittet weiterhin darum, den Bereich der Innenstadt zu meiden. Die Altstadt ist komplett abgeriegelt.

Update 17.03 Uhr:

Der Mann, der in Münster in eine Menschenmenge gefahren ist, ist nach Angaben der Polizei tot. Er habe sich selbst umgebracht, bestätigte die Polizei.

Update 16.58 Uhr:

Die Polizei bittet bei Twitter darum, die Innenstadt weiträumig zu verlassen und die Rettungskräfte in Ruhe arbeiten zu lassen.

Update 16.55 Uhr:

Die Feuerwehr bestätigt, dass ein Fahrzeug in eine Menschenmenge fuhr.

Update 16.50 Uhr:

Laut "Spiegel online" soll es sich um einen Kleinlastwagen handeln, der in die Menschenmenge gerast ist. Der Täter soll sich erschossen haben.

Die Polizei NRW twittert: "Es gibt Tote und Verletzte. Bitte den Bereich meiden. Mehr Infomationen gibt es hier. Wir sind vor Ort"

Update 16.44 Uhr:

Nach ersten Erkenntnissen der Behörden hat es in Münster mehrere Tote gegeben. Das wurde auch bestätigt.

Fahrzeuge der Feuerwehr stehen in der Innenstadt von Münster.
Fahrzeuge der Feuerwehr stehen in der Innenstadt von Münster.
Spezialeinsatzkräfte der Polizei sind in der Innenstadt von Münster im Einsatz.
Spezialeinsatzkräfte der Polizei sind in der Innenstadt von Münster im Einsatz.

Fotos: DPA, Bernd Thissen/dpa, Friso Gentsch/dpa

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