Traurige Gewissheit: Vermisste Amy ist tot

Ein schwerer Schicksalsschlag für die Eltern, die bis zuletzt um Amy gebangt hatten.
Ein schwerer Schicksalsschlag für die Eltern, die bis zuletzt um Amy gebangt hatten.  © Polizei Berlin

Berlin - Die schlimmsten Vermutungen haben sich bewahrheitet. Amy (16) aus Berlin ist tot. Dies teilten die Eltern am Samstag auf Facebook mit.

"Das Schlimmste, was wir annehmen konnten ist passiert: Amy lebt nicht mehr. Bitte habt Verständnis, dass wir viel Zeit brauchen und im Moment keine Beileidsbekundungen wollen und Fragen beantworten können. Habt Dank für Eure Hilfe!" heißt es im Post.

Die Eltern und die Polizei haben bis zuletzt gehofft, dass Mädchen, dass seit dem 29. Mai als vermisst galt, wiederzufinden. Auf Facebook wurde ein Aufruf samt Bild von Nutzer geteilt.

Viele Hinweise sind seitdem in den letzten Tagen zu möglichen Aufenthaltsorten und Sichtungen eingegangen. Laut BILD-Informationen soll sich das Mädchen, dass ihren Eltern einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte, das Leben genommen haben.

Am Montag, den 29. Mai, verließ Amy gegen 8.00 Uhr die elterliche Wohnung in der Gneisenaustraße in Berlin-Kreuzberg. Eigentlich sollte sie zur Schule gehen, wo sie jedoch nicht ankam. Am Nachmittag kehrte sie auch nicht zurück. Nun die traurige Gewissheit!


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