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Angriff auf Dulig-Sohn: Terrorverdächtiger von Freital vor Gericht

Dresden/Freital - Wegen Terrorverdachts ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen einen 27-Jährigen aus Sachsen. Es geht um Anschläge einer rechten Gruppe auf Flüchtlinge. In Dresden ist er wegen Körperverletzung angeklagt.
Am Dienstag begann der Prozess gegen drei Männer wegen  Nötigung und Beihilfe zur Körperverletzung
Am Dienstag begann der Prozess gegen drei Männer wegen Nötigung und Beihilfe zur Körperverletzung

Dresden/Freital - Am Dienstag hat in Dresden am Amtsgericht der Prozess gegen einen unter Terrorverdacht stehenden Rechtsextremisten aus Sachsen begonnen.

Dem angeklagten 27-Jährigen sowie zwei Mitangeklagten wird unter anderem Nötigung und Beihilfe zu gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen.

Laut Anklage sollen die drei Männer im Juni 2015 Jagd auf Unterstützer einer Flüchtlingsunterkunft in Freital gemacht haben. Nach einer Demonstration sollen sie ein Auto mit fünf Insassen verfolgt haben, um ihnen "eine Abreibung in Form von Körperverletzungshandlungen zu erteilen", so die offizielle Formulierung.

Gegen den 27-jähirgen Busfahrer ermittelt auch die Bundesanwaltschaft wegen anderer Anschläge auf Flüchtlingsheime und alternative Wohnprojekte. Er sitzt bereits seit November 2015 in U-Haft.

Johann Dulig, Sohn des stellvertretenden Ministerpräsidenten Martin Dulig, saß mit in dem besagten Auto.
Johann Dulig, Sohn des stellvertretenden Ministerpräsidenten Martin Dulig, saß mit in dem besagten Auto.

Zudem wird ihm, zusammen mit mindestens sieben weiteren Mitgliedern einer Freitaler Bürgerwehr, die Bildung einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Der Prozess in Dresden läuft davon aber unabhängig.

Der 19-jährige arbeitslose Mitangeklagte, der zur Tatzeit selbst erst 18 Jahre alt war, gestand vor dem Jugendschöffengericht, mit einem Baseballschläger auf das Auto der fünf Asylbefürworter eingeschlagen zu haben. Unter den Insassen befand sich auch der Sohn des stellvertretenden Ministerpräsidenten Martin Dulig (42, SPD).

Er gab an, er habe sich durch die aufgeheizte Stimmung hinreißen lassen.

Der Dritte im Bunde, ein 46-jähriger Rohrschlosser, der bei der vorangegangenen Demo "Nein zum Heim" als Ordner aktiv war, versuchte den Vorfall herunterzuspielen. Auf dem Heimweg seien sie am entsprechenden Wagen vorbeigefahren, die Männer hätten die Angeklagten mit Zeigen des Mittelfingers provoziert. Der 46-Jährige wollte die fünf daraufhin lediglich zur Rede stellen.

Sowohl der 19-Jährige als auch der 46-Jährige sind bisher auf freiem Fuß.

Fotos: Holm Helis

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