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Apotheker zockt Millionen mit gestreckten Krebs-Medikamenten ab

Anklage fordert über 13 Jahre Haft

Im Prozess um gestreckte Krebs-Medikamente in Bottrop fordert Anklage mehr als 13 Jahre Haft für den Apotheker.

Essen/Bottrop – Viel mehr geht nicht: Im Prozess um gestreckte Krebsmedikamente in einer Bottroper Apotheke hat die Staatsanwaltschaft mehr als 13 Jahre Haft für den Apotheker beantragt.

Die Medikamente, die der Angeklagte den Patienten gab, waren nach Angaben der Anklage kaum mehr wirksam.
Die Medikamente, die der Angeklagte den Patienten gab, waren nach Angaben der Anklage kaum mehr wirksam.

Außerdem soll das Essener Landgericht ein lebenslanges Berufsverbot verhängen, forderte Staatsanwalt Rudolf Jakubowski in seinem Plädoyer am Dienstag. Der angeklagte Apotheker zeigte keine Regung. "Ich habe mich gefragt, was eigentlich gegen die Höchststrafe von 15 Jahren spricht", sagte Jakubowski. "Die Antwort lautet: nicht viel."

Der Angeklagte habe sich auf Kosten von Menschen bereichert, die um ihr Leben bangen. "Und das zur Fortsetzung seines luxuriösen Lebensstils – zum Beispiel zum Bau einer Villa mit Wasserrutsche."

Er habe aus der minderwertigen Herstellung von Krebsmedikamenten ein ganzes Geschäftsmodell gemacht und dadurch Millionen verdient.

Die gesundheitlichen Auswirkungen seien allerdings nach wie vor unbekannt. "Die Verhandlung hat nicht ergeben, wer betroffen war und wie sich das auf den Behandlungsverlauf ausgewirkt hat", sagte Jakubowski.

Vermutlich habe sich der Angeklagte darüber aber auch gar keine Gedanken gemacht. Zum Ende der Ermittlungen war die Staatsanwaltschaft überzeugt, dass mehr als tausend Krebspatienten Mittel für Chemotherapien und andere Medikamente bekamen, die laut Anklage kaum oder gar nicht wirkten.

Der mutmaßliche Medikamentenskandal war von zwei Mitarbeitern des Angeklagten aufgedeckt worden. Für ihre Enthüllungen waren sie Ende 2017 mit dem Deutschen Whistleblower-Preis ausgezeichnet worden.

Insgesamt rund 20 Apotheken-Kunden, die entweder selbst Krebsmedikamente bezogen haben oder Angehörige vertreten, hatten sich dem Prozess als Nebenkläger angeschlossen. Eine Frau ist während des Verfahrens gestorben.

Der Angeklagte selbst hat zu den Vorwürfen geschwiegen. Auch mehrere ehemalige Mitarbeiter hatten vor Gericht keine Aussagen gemacht.

Fotos: DPA

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