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IS bekennt sich zu Weihnachtsmarkt-Anschlag. Polizei ist hochalarmiert

Der in Berlin festgenommene Terrorverdächtige hat den Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt möglicherweise nicht begangen.
Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt bestätigte, dass es ernste Zweifel daran gibt, dass die Polizei wirklich den Fahrer des Sattelzuges gefasst hat.
Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt bestätigte, dass es ernste Zweifel daran gibt, dass die Polizei wirklich den Fahrer des Sattelzuges gefasst hat.

Berlin – Der in Berlin festgenommene Terrorverdächtige hat den Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt möglicherweise nicht begangen. "Es ist in der Tat unsicher, dass es der Fahrer war", sagte Polizeipräsident Klaus Kandt überraschend am Dienstagmittag.

Wie die "Welt " berichtet, geht man bei der Berliner Polizei inzwischen fest davon aus, dass der 23-jährige Pakistani nicht der Fahrer des Todeslasters war.

Er war am Montagabend nach der Tat an der Siegessäule am Tiergarten von der Polizei geschnappt worden. Die "Welt" beruft sich auf ranghohe Sicherheitskreise.

Demnach haben die Ermittler die Aussagen des Verdächtigen überprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass er in der Vernehmung die Wahrheit gesagt hatte.

Damit ergibt sich eine komplett neue Gefährdungslage. "Denn der wahre Täter ist noch bewaffnet auf freiem Fuß und kann neuen Schaden anrichten", zitiert die "Welt" einen Polizisten.

Am Montagabend war kurz nach 20 Uhr ein 40-Tonner in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gefahren und hatte zwölf Menschen in den Tod gerissen sowie 48 verletzt. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus.

+++LIVETICKER+++

UPDATE 20:21 Uhr: Laut eines ISIS-Propagandakanals soll sich die Terrormiliz zum Lkw-Anschlag von Berlin bekannt haben. Das meldet die Nachrichtenagentur „Reuters“. In dem Schreiben heißt es: "Der Ausführer des Überfahranschlags in Berlin gestern ist ein Soldat des Islamischen Staates. Er führte die Operation nach Aufrufen zum Angriff auf Angehörige der Koalitionsstaaten aus."

UPDATE 20:00 Uhr: Der oder die Attentäter von Berlin sind möglicherweise noch auf freiem Fuß. Man sei "hochalarmiert", sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, am Dienstag in Berlin. Der Verdächtige, der am Montagabend kurz nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche festgenommen worden war, kam am Dienstagabend wieder frei. Die bisherigen Ermittlungsergebnisse hätten keinen dringenden Tatverdacht ergeben, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit.

Laut Generalbundesanwalt Peter Frank ist bislang unklar, ob der Mann, der den Lastwagen in die Menschenmenge auf dem Breitscheidplatz gesteuert und zwölf Menschen getötet hat, alleine handelte oder eine größere Tätergruppe dahinter steckt. Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt sagte, es sei möglich, dass der gefährliche Täter noch im Raum Berlin unterwegs sei.

UPDATE 19:04 Uhr: Kein Haftbefehl für Pakistani

Nach dem Lastwagen-Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ist der zunächst festgenommene Verdächtige wieder frei. Es sei kein Haftbefehl erlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Dienstagabend in Karlsruhe mit. Offenbar hat sich der Verdacht, dass es sich bei ihm um den Täter handelt, nicht bestätigt.

UPDATE 18:26 Uhr: Entscheidung über Haftbefehl gegen Terrorverdächtigen bis Mitternacht

Bis Mitternacht wird definitiv über einen Haftbefehl gegen den festgenommenen Verdächtigen von Berlin entschieden. "Um 24.00 Uhr ist für uns die Zeit abgelaufen", sagte Generalbundesanwalt Peter Frank am Dienstag in Berlin. Grund ist Paragraf 128 der Strafprozessordnung "Vorführung bei vorläufiger Festnahme". Darin heißt es, der Festgenommene sei, sofern er nicht wieder in Freiheit gesetzt werde, unverzüglich, spätestens am Tage nach der Festnahme, dem Richter bei dem Amtsgericht, in dessen Bezirk er festgenommen worden ist, vorzuführen. Hält der Richter die Festnahme nicht für gerechtfertigt oder ihre Gründe für beseitigt, so ordnet er demnach die Freilassung an.

Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt sagte zuvor, der Festgenommene habe am Montagabend den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt womöglich gar nicht begangen.

UPDATE 18:08 Uhr: Trauergottesdienst in der Gedächtniskirche

In der Gedächtniskirche hat der Trauergottesdienst für die Opfer des Anschlags begonnen. Auch Malu Dreyer (SPD, Foto unten), Bundesratspräsidentin und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz nimmt daran teil. Unter den Trauergästen sind außerdem unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, Finanzminister Wolfgang Schäuble, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Bundespräsident Joachim Gauck.

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, trägt sich in das Kondolenzbuch ein.
Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, trägt sich in das Kondolenzbuch ein.

UPDATE 17:52 Uhr: 24 Verletzte konnten das Krankenhaus bereits verlassen

UPDATE 17:41 Uhr: Polnischer Fahrer mit Kopfschuss getötet

Wie der Spiegel berichtet, wurde der polnische Fahrer des Lasters, Lukasz U. (37), mit einem einzelnen Kopfschuss getötet. Er war wohl bei dem Anschlag bereits tot. Der Mann hinterlässt einen Sohn (17) und eine Frau. Der Laster soll vor dem Anschlag eine Runde um den Weihnachtsmarkt gefahren sein, angeblich um Anlauf zu nehmen.

UPDATE 17:26 Uhr: Brandenburger Tor in Schwarz-Rot-Gold

Wegen des Anschlags wird das Brandenburger Tor am Dienstagabend in den deutschen Nationalfarben und den Farben Berlins angestrahlt.

UPDATE 17:16 Uhr: Anschlag in Salzburg verhindert?

In Österreich ermitteln die Behörden gegen einen 25-jährigen Asylbewerber aus Marokko wegen des Verdachts, einen Anschlag zu Weihnachten oder Silvester in Salzburg geplant zu haben. Der Verdächtige solle entsprechende Gespräche geführt haben, sagte der Sprecher der Salzburger Staatsanwaltschaft, Robert Holzleitner, am Dienstag. Die Ermittlungen liefen wegen des Verdachts der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung.

UPDATE 17:05 Uhr: Keine Spur von möglichen anderen Tätern

Die Polizei hat bislang keine Spur zu einem anderen Täter, das berichtet Bild.de unter Berufung auf hochrangige Ermittlerkreise.

UPDATE 16:55 Uhr: Einblick in die Polizeiarbeit

UPDATE 16:50 Uhr: Zeuge, der Verdächtigen verfolgte, revidiert seine Aussage

Wie Bild.de berichtet, musste der Mann, der den festgenommenen Pakistani verfolgte und die Polizei zu ihm lotste seine Aussage berichtigen. Es sei überhaupt nicht klar, ab wann er den Mann weglaufen sah und die Verfolgung aufgenommen hat.

UPDATE 16:42 Uhr: Zwei Israelis unter den Opfern

Unter den Verletzten beim Anschlag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt ist auch ein Israeli. Die Leiterin des israelischen Konsulats, Liora Givon, sei unterwegs, um den Mann zu besuchen, der schwer an der Hüfte verletzt und die ganze Nacht operiert wurde, teilte ein Sprecher des Außenministeriums in Jerusalem am Dienstag mit. Die Frau des Verletzten war mit ihm auf dem Weihnachtsmarkt, und ist bisher nicht auffindbar. "Wir hoffen, dass sie in einem anderen Krankenhaus ist – können bisher aber noch nicht ausschließen, dass sie zu den Verstorbenen gehört", sagte Yakov Hadas-Handelsman von der israelischen Botschaft.

UPDATE 15:56 Uhr: Sechs Opfer identifiziert

Von den zwölf Opfern sind laut BKA-Präsident Münch inzwischen sechs identifiziert worden. Es handele sich bei ihnen um deutsche Staatsbürger. Die Zahl der Verletzen wurde auf 45 nach unten korrigiert.

UPDATE 15:51 Uhr: Smartphone in Asylheim Tempelhof beschlagnahmt

Bei der Durchsuchung der Flüchtlingsunterkunft am früheren Berliner Flughafen Tempelhof wurde ein Mobiltelefon beschlagnahmt. "Wir haben ein Handy gefunden, das wir auswerten", sagte Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt. Weitere Angaben machte er nicht. Die Auswertung des Telefons sei noch nicht weit genug fortgeschritten.

UPDATE 15:25 Uhr: Trauerminute für die Opfer

UPDATE 15:17 Uhr: Lkw-Fahrer wohl noch immer flüchtig

Der Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, nährte weitere Zweifel daran, dass der richtige Täter gefasst sei. Wie der SWR berichtet, erklärte er auf der Landespressekonferenz: "Der Fahrer des Lkw ist nach meinen aktuellen Informationen flüchtig."

UPDATE 14:58 Uhr: Angela Merkel am Anschlagsort

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller haben den Ort des Anschlags besucht und weiße Rosen niedergelegt. Allen ist die Betroffenheit über die schreckliche Tat deutlich anzusehen.

UPDATE, 14:35 Uhr: Pressekonferenz

Der Generalbundesanwalt, Dr. Peter Frank, sagt: "Der Beifahrer wurde in der Fahrerkabine erschossen... Wir gehen von einem terroristischen Anschlag aus... Wir haben aber kein Bekennervideo... Aktuell werten wir alle Videos der Straßen rund um den Weihnachtsmarkt aus... Wir wissen nicht, ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt... Wir müssen uns mit dem Gedanken vertraut machen, dass der festgenommene Verdächtige nicht zur Tätergruppe gehört..."

Der Präsident des BKA, Holger Münch: "Wir haben in Deutschland schon länger eine ernstzunehmende Bedrohungslage..."

UPDATE, 14:16 Uhr: Viele Fakten passen nicht auf den Verdächtgen

Im Führerhaus des Lastwagens wurde blutverschmierte Kleidung gefunden. Am später geschnappten tatverdächtigen Pakistani gab es allerdings keine Blutspuren. Auch hatte der Mann keine Spuren am Körper, die auf einen Kampf mit dem erschossenen polnischen Beifahrer hindeuten. Zudem habe man keine typischen Schmauchspuren an seinem Körper gefunden, die auf eine Schussabgabe schließen lassen.

Trauer um die Opfer: An der Anschlagstelle wurden Blumen abgelegt, Transparente und Kerzen aufgestellt.
Trauer um die Opfer: An der Anschlagstelle wurden Blumen abgelegt, Transparente und Kerzen aufgestellt.

Fotos: DPA

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