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Anschlags-Drohung auf Rathaus: Student wegen Bomben-Fax verurteilt 

Im Fax von Peter H. lag ein Schriftsatz, der alle Verwaltungsmitarbeitern mit dem Tod drohte.

Von Eric Hofmann

Glücklicherweise eine leere Drohung: In der Stadtverwaltung am Dr.-Külz-Ring 
wurde kein Sprengstoff gefunden.
Glücklicherweise eine leere Drohung: In der Stadtverwaltung am Dr.-Külz-Ring wurde kein Sprengstoff gefunden.

Dresden - Am 11. April letzten Jahres herrschte Alarmstimmung auf den Dresdner Rathausfluren: Im Fax lag ein Schriftsatz, der alle Verwaltungsmitarbeitern mit dem Tod drohte. Am Montag gab es nun das Urteil gegen den Bombendroher.

7.30 Uhr vor über einem Jahr in der Poststelle des Dresdner Rathauses: Zu Dienstbeginn findet ein Mitarbeiter ein Fax im Gerät. Wortlaut: „Das Dresdner Rathaus wird morgen in die Luft fliegen und alle Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden sterben.“

Statt einer Absender-Nummer stand einfach das Wort „PEGIDA“ da. In Wirklichkeit stammte das Fax vom Peter H. (29), dem gestern in Abwesenheit der Prozess vor dem Dresdner Amtsgericht gemacht wurde. Dem Studenten war kurz zuvor der Führerschein entzogen worden.

„Im Büro der Oberbürgermeisterin waren zwei Pakete, an die sich die Sekretärin nicht erinnern konnte“, sagt ein Polizist (41) vor Gericht aus. „Im Erdgeschoss wurde ein herrenloser Rucksack gefunden.“

Sprengstoffhunde kamen zum Einsatz doch gefunden wurde nicht. Das Fax wurde über das Internet geschickt, die Nummer gehörte zu Student Peter H., der damals bei seinen Eltern in Bonn wohnte.

Vor der dort anberaumten Durchsuchung in Bonn unterlief den Beamten ein Fehler: Peter H. , etwas derartiges ahnte, hatte dreist bei den Ermittlern in Dresden angerufen, stellte sich als „Polizeipräsidium Bonn“ vor, worauf ihm verraten wurde, dass sein Zimmer durchsucht werden soll.

Beim Zugriff waren dann alle Daten gelöscht. Genutzt hat es nicht: Gestern kassierte er 100 Tagessätze zu je 10 Euro. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, wäre er damit vorbestraft.

Polizisten bei der Suche nach den angekündigten Bomben.
Polizisten bei der Suche nach den angekündigten Bomben.

Fotos: Petra Honig, Christian Suhrbier

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