"Bye Bye Ante"? Jetzt buhlen die großen Insel-Klubs um Eintrachts Rebic

Frankfurt - In der vergangenen Saison spielte er sich in die Herzen der Eintracht-Fans. Und nach einem kleinen Formtief in Folge der Strapazen der Weltmeisterschaft in Russland ist Stürmer Ante Rebic (25) wieder so wichtig wie und je für die Frankfurter. Das weckt (erneut) Begehrlichkeiten anderer Vereine.

Schon vor der Saison stand Ante Rebic auf den Wunschlisten so einiger internationaler Spitzenvereine.
Schon vor der Saison stand Ante Rebic auf den Wunschlisten so einiger internationaler Spitzenvereine.  © DPA

Wie die Daily Mail am Sonntag berichtete, sei mittlerweile eine Vielzahl von Spitzenklubs der englischen Premier League hinter dem bulligen Offensivmann her.

Schon vor Beginn der laufenden Saison hatte Manchester Uniteds Ex-Coach José Mourinho ernsthaftes Interesse am kroatischen Nationalspieler angemeldet.

Diesem sich anbahnenden Flirt konnten die Frankfurter Verantwortlichen damals aber noch einen Riegel vorschieben.

Nun sollen aber auch der FC Arsenal London sowie die Tottenham Hotspur mit einer möglichen Verpflichtung Rebics in Verbindung stehen.

Der geschätzte Marktwert des Vize-Weltmeisters von 2018 liegt aktuell bei rund 40 Millionen Euro, gemessen an den finanziellen Möglichkeiten der potentiellen Interessenten eher eine mittelschwere finanzielle Belastung.

Bedenken könnten bei den Eintracht- und Rebic-Fans auch die eigenen Aussagen des Angreifers auslösen. Denn der könnte sich ein Engagement in der Premier League durchaus vorstellen.

"Ich kann nicht bestreiten, dass viele Klubs Interesse zeigen, darunter auch einige aus England. Die Premier League ist attraktiv und sollte meinem Spielstil entgegenkommen. Das wäre eine Erfahrung wert", so der 25-Jährige.

In der laufenden Saison steuerte der bullige Offensivmann in 14 Bundesliga-Einsätzen sieben Treffer und drei direkte Torvorlagen zur bisher mehr als hervorragend verlaufenden Spielzeit der Adlerträger bei. Ob diese Leistungen einen Abgang unumgänglich machen, bleibt abzuwarten.

Titelfoto: DPA

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