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Wörterbuch-App soll bei Feuerwehr-Einsätzen helfen

Damit es Feuerwehrleute bei der Verständigung mit fremdsprachigen Menschen einfacher haben, hat die Uni Bielefeld eine Wörterbuch-App entwickelt.
Fazel Nasry entwickelte die App als Studienarbeit. Dafür hat er mit dem Fachsprachenzentrum unter der Leitung von Dr. Susanne Hecht zusammengearbeitet.
Fazel Nasry entwickelte die App als Studienarbeit. Dafür hat er mit dem Fachsprachenzentrum unter der Leitung von Dr. Susanne Hecht zusammengearbeitet.

Bielefeld - Wenn Einsatzkräfte der Feuerwehr auf Menschen treffen, die nicht die gleiche Sprache sprechen, stehen sie oft vor einem Problem. Um das zu lösen, hat die Uni Bielefeld die Feuerwehr Arnsberg bei der Erstellung einer mehrsprachigen App unterstützt.

"Wie viele Menschen sind noch im Haus?", "Bitte zeigen Sie mir den Weg!" oder "Wir kümmern uns um Sie" sind Sätze, die in der Kommunikation eines Feuerwehr-Einsatzes zentral sind.

Die neuentwickelte Wörterbuch-App soll in der jeweils erforderlichen Sprache die wichtigsten Anweisungen geben und Fragen stellen, um Informationen zu übermitteln und zu erhalten.

"Am wichtigsten ist dabei die Aussprachehilfe. Die in dem Wörterbuch aufgeführten Fragestellungen sind so formuliert, dass entweder eine Ja/Nein-Antwort möglich ist oder dass die Information durch Gestik übermittelt werden kann", erklärt Dr. Susanne Hecht, Leiterin des Fachsprachenzentrums der Uni Bielefeld.

Die App lässt sich schnell und intuitiv bedienen: Nach der Auswahl von Anweisung/Frage und Sprache erscheinen die Übersetzung, die Aussprachehilfe sowie die Tonaufnahme zum Abspielen auf dem Bildschirm.
Die App lässt sich schnell und intuitiv bedienen: Nach der Auswahl von Anweisung/Frage und Sprache erscheinen die Übersetzung, die Aussprachehilfe sowie die Tonaufnahme zum Abspielen auf dem Bildschirm.

Den Entwicklern ging es dabei nicht um eine exakte Übersetzung, sondern vielmehr um "die leichte Lesbarkeit". In 20 verschiedenen Sprachen können sich Feuerwehrmänner bei ihren Einsätzen jetzt mit Hilfe der App verständigen.

Arabisch, Kurdisch, Türkisch, aber auch Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und viele Sprachen mehr stellen jetzt keine Barriere bei der Lebensrettung mehr dar.

Die App wird durch ein Tonbeispiel ergänzt. "Das Design beschränkt sich aufs Wesentliche. Schnell das Passende finden können – das ist das wichtigste Kriterium bei der App", erklärt Entwickler Fazel Rabi Nasry, der an der Uni Bielefeld studiert.

Ein weiterer Pluspunkt des Wörterbuchs ist, dass es unabhängig vom Internet funktioniert. So kann es auch offline eingesetzt werden. Bisher ist sie nur für Android-Geräte erhältlich. iOS- und Windows-Betriebssysteme sollen folgen.

Susanne Hecht hofft, dass sich die App nicht nur in Feuerwehrkreisen etabliert, sondern auch bei der Polizei, dem DRK, den Johannitern und anderen Hilfsorganisationen im deutschsprachigen Raum verbreitet wird.

Fotos: Universität Bielefeld

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