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Mysteriöse neue Auto-Fabrik für das Apple-Car?

Gardena - Es kommt nicht alle Tage vor, dass eine Firma, von der vorher kaum jemand etwas gehört hat, plötzlich den Bau einer Autofabrik in den USA für eine Milliarde Dollar verkündet.
Bisher ist nur dieser Umriss des geplanten Autos bekannt.
Bisher ist nur dieser Umriss des geplanten Autos bekannt.

Gardena - Es kommt nicht alle Tage vor, dass eine Firma, von der vorher kaum jemand etwas gehört hat, plötzlich den Bau einer Autofabrik in den USA für eine Milliarde Dollar verkündet.

Im Fall Faraday Future kommt auch noch ein Mysterium hinzu: Um die Geldgeber und die Macher wird offiziell nicht bekannt gegeben.

Aber es ist so viel Geld da, dass nach Firmenangaben bereits ein Team von über 400 Leuten steht. Darunter sind Top-Manager von Tesla, aber auch ein Designer, der bei BMW an den Elektro-Modellen i3 und i8 gearbeitet hat.

Bei soviel Finanzkraft und Geheimniskrämerei sprießen Spekulationen: Handelt es sich etwa um den Startschuss für die Produktion des geplanten Autos von Apple? Um dieses wurde in den vergangenen Monaten ebenso ein Geheimnis gemacht.

Wie allerdings der Finanzdienst Bloomberg herausfand, steckt hinter dem Unternehmen ein chinesischer Milliardär.

Jia Yueting ist Gründer des chinesischen Online-Videodienstes Leshi Television, kurz LeTV, gelegentlich als "Netflix Chinas" bezeichnet. Er macht keinen Hehl aus seinen Ambitionen, bei der Elektro-Zukunft der Autoindustrie groß mitmischen zu wollen.

Tesla (hier das Model S) schaffte bisher nicht den Durchbruch auf dem Massenmarkt und schreibt Verlust.
Tesla (hier das Model S) schaffte bisher nicht den Durchbruch auf dem Massenmarkt und schreibt Verlust.

Sein Auto, das ab 2017 produziert werden soll, zeigte Faraday Future bisher nur in schemenhaften Umrissen.

Entwicklungschef Nick Sampson, der früher bei Tesla unter anderem für das Fahrwerk zuständig war, sagte Bloomberg, die Firma habe sieben Modelle im Blick.

Zum Geldverdienen setze Faraday Future nicht nur auf den Verkauf der Fahrzeuge selbst, sondern auch Abos für zusätzliche Internet-Dienste, Apps und Unterhaltung, sagt Sampson. Das Auto wird dadurch wie ein Smartphone betrachtet. Die Umsätze beginnen zu fließen, wenn man das Gerät in die Hand des Besitzers bekommen hat.

Der Fokus auf zusätzliche Services könnte helfen, den Preisnachteil von Elektroautos abzufedern. Vor allem die Batterien sind immer noch teuer.

Für einen wirklichen Massenmarkt war der Preis ohne Subventionen bisher zu hoch. Tesla schreibt Verluste, auch große Autokonzerne verdienten nichts an ihren Elektro-Modellen und einigen Pionieren wie Fisker oder Coda ging das Geld aus.

Fotos: Faraday Future, Tesla

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