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Arbeitnehmerrückkehr nach Krankenstand - wie der Betriebsrat hilft

So hilft der Betriebsrat, wenn ein Arbeitnehmer krank war und nach längerer Zeit wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkehrt.

Krankenrückkehrgespräche sind nicht nur für den Angestellten oder Arbeitnehmer, sondern auch für den Personalverantwortlichen und den Arbeitgeber unangenehm. Dabei handelt es sich um ein Gespräch, dass der aus dem Krankenstand zurückkehrende Mitarbeiter direkt mit dem Vorgesetzten führt. Durch das Gespräch, in dem der Arbeitnehmer Auskunft über seinen Gesundheitszustand, sein allgemeines Wohlbefinden und die Ursache der Erkrankung geben muss, befindet er sich in einer für ihn unangenehmen Situation, aus der er so schnell wie möglich entkommen möchte. Moderne Unternehmen sehen vom klassischen Krankenrückkehrgespräch ab und berufen sich aufs BEM, ein Gespräch, bei dem der Betriebsrat zur Unterstützung mit im Personalbüro erscheint.

Der Betriebsrat als Zeuge und Mediator

Der Betriebsrat kann als Vermittler auftreten.
Der Betriebsrat kann als Vermittler auftreten.

Unangenehme Gespräche werden am besten im Beisein Dritter, so zum Beispiel in Anwesenheit des Betriebsrates geführt. Denn nicht alle Fragen des Arbeitgebers sind legitim und gerechtfertigt. Als Arbeitnehmer weiß man oftmals nicht, welche Fragen man beantworten und bei welchen Fragen vom Personalbüro man schweigen darf. Ist der Betriebsrat dabei, wird dieser bei unlauteren Fragestellungen oder dem Eingriff in die Privatsphäre des Arbeitnehmers reagieren und in seiner Funktion als Mediator und Schlichter einschreiten.

Sicherlich erfreut sich die Anwesenheit von Betriebsräten vor allem im Management keiner besonderen Beliebtheit, dennoch neigen immer mehr Personalchefs dazu, das BEM vor das klassische Krankenrückkehrgespräch zu stellen. Der Betriebsrat fungiert gleichermaßen als Zeuge, als stiller Beobachter und als schlichtender Part, sollte es im Verlauf des Gesprächs zu Problemen zwischen dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer kommen. Beim Betriebsrat denken die meisten Unternehmer in erster Linie an eine Vertretung des Arbeitnehmers. Aber auch der Arbeitgeber ist gut beraten, wenn er in Gesprächen über die Krankenrückkehr einen Mediator und "Schriftführer" im Raum hat.

Heikle Situationen lassen sich kompensieren

Jeder kann mal krank werden und eine Auszeit benötigen.
Jeder kann mal krank werden und eine Auszeit benötigen.

Der Arbeitnehmer fühlt sich wie beim Verhör, der Arbeitgeber muss darauf achten, dass er seine juristischen Kompetenzen nicht überschreitet und rechtlich heikle Fragen an den Arbeitnehmer stellt. Auf den Seiten von industry-press.com ist einzulesen, warum der Beistand durch einen Betriebsrat sowohl für das Personalbüro, wie auch für den Angestellten sinnvoll ist. Ob eine dauerhafte Erwerbsunfähigkeit vorliegt, die Rücksprache mit einem Betriebsarzt notwendig ist oder ein neuer Arbeitsplatz im gleichen Unternehmen ratsam ist, wird im Verlauf des Krankenrückkehrgesprächs geklärt.

Die Gemüter erhitzen sich, Entscheidungen werden getroffen und der Angestellte, oder der Arbeitgeber fühlen sich im Gespräch unsicher. Die Hinzuziehung des Betriebsrates gibt Rechtssicherheit und schließt aus, dass eine Entscheidung auf Zustimmung oder Ablehnung stößt, ohne dass ihr Inhalt juristisch korrekt und im Sinne beider Vertragsparteien ist. Das BEM hat sich in vielen großen Konzernen, aber auch in mittelständischen Betrieben längst etabliert und gilt als Selbstverständlichkeit in allen Krankenrückkehrgesprächen.

Ob bei Wiedereingliederung oder der Einteilung an einem neuen Arbeitsplatz, dem Gespräch über eventuell zukünftige Ausfallzeiten oder sonstige Folgen einer Erkrankung, wenn der Betriebsrat als Zeuge anwesend ist und Festlegungen fixiert, erhalten beide Parteien maximale Sicherheit und können das schwierige Gespräch ohne unerwünschte Wendung führen.

Viele Rechtsstreitigkeiten resultieren aus Krankenrückkehrgesprächen, die allein zwischen dem Arbeitgeber und dem Angestellten geführt werden. Sollten ein oder mehrere Punkte nicht in Kraft treten, kann dies die ganze Vereinbarung für ungültig erklären und ihre Rechtswirksamkeit anzweifeln lassen. Da sich ein Betriebsrat als sach- und rechtskundiger Vertreter versteht, nutzen immer mehr Unternehmen das BEM anstelle des Krankenrückkehrgesprächs unter vier Augen. Zusätzlich erhält das Gespräch mehr Neutralität und vermeidet durch die Anwesenheit des Betriebsrates erhitzte Gemüter.

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