Freitaler Asylunterkunft mit Hakenkreuzen verschandelt

Diesmal traf es das Haus in der Dresdner Straße, das als Flüchtlingsunterkunft vorgesehen war.
Diesmal traf es das Haus in der Dresdner Straße, das als Flüchtlingsunterkunft vorgesehen war.

Von Eric Hofmann

Freital – Todesdrohungen, Hakenkreuze, fremdenfeindliche Parolen: Die Schmierattacken in Freital hören nicht auf. Diesmal traf es ein Haus in der Dresdner Straße, das als Flüchtlingsunterkunft vorgesehen war.

Die Täter schmierten „Kein Heim“ und ein Hakenkreuz an die Hauswand. Der Staatsschutz ermittelt, die Sachschaden ist noch unklar.

Bereits in der Nacht zum Sonntag war das Gebäude auf mehr als 20 Metern mit Parolen, SS-Runen und Hakenkreuzen verunstaltet wurden. Auch zu Morddrohungen gegen den Bürgermeister oder linke Politiker kommt es immer wieder.

Die Schmierattacken in Freital hören nicht auf.
Die Schmierattacken in Freital hören nicht auf.
An den Wänden der Unterkunft klebt Farbe.
An den Wänden der Unterkunft klebt Farbe.

Fotos: Steffen Füssel


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