14 Punkte! FCE-Heimstärke "ist eine neue Qualität"

Aue - Trotz des späten Ausgleichs am Sonnabend im Heimspiel gegen Heidenheim (1:1) war FCE-Präsident Helge Leonhardt keineswegs angefressen. Gut gelaunt lief er durch die Katakomben. "Klar, der später Gegentreffer war ärgerlich. Aber: Das war der nächste Punkt gegen den Abstieg", war er dennoch zufrieden.

Aues Präsident Helge Leonhardt (r.) hat mit der Verpflichtung von Trainer Dirk Schuster offenbar alles richtig gemacht.
Aues Präsident Helge Leonhardt (r.) hat mit der Verpflichtung von Trainer Dirk Schuster offenbar alles richtig gemacht.  © Picture Point/S. Sonntag

19 hat Aue jetzt, 14 haben die Veilchen im eigenen Stadion geholt - so viele waren es im Vorjahr insgesamt nach zwölf Spielen. Vier Siege, zwei Remis im eigenen Stadion. Nur der HSV und Stuttgart sind besser.

Auch Darmstadt und Bochum haben daheim noch nicht verloren, aber selten gewonnen, der VfL gar fünfmal remis gespielt. Wer ins Erzgebirge fährt, hat auf dem Heimweg nicht viel im Gepäck. "Das ist eine neue Qualität", zeigt sich der Boss stolz. "Es ist aber auch genau das, was wir im Abstiegskampf brauchen. Die Punkte müssen wir daheim holen. Das hat die Truppe verinnerlicht“, so Leonhardt.

Aber er schickt an sie auch gleich eine Warnung: "Gegen Heidenheim waren ein, zwei Nachlässigkeit dabei. Die können wir uns nicht erlauben. Wir müssen weiter konzentriert arbeiten, paar Punkte brauchen wir noch, 19 reichen nicht."

Die nächste Möglichkeit daheim bietet sich nach der Länderspielpause gegen St. Pauli - ein Lieblingsgegner der Veilchen. Da ging immer etwas.

FCE-Boss Helge Leonhardt schaut zufrieden - er ist mit dem bisherigen Saisonverlauf durchaus einverstanden.
FCE-Boss Helge Leonhardt schaut zufrieden - er ist mit dem bisherigen Saisonverlauf durchaus einverstanden.  © Picture Point/ Gabor Krieg

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