Aues Riese im Glück: Erst wieder Papa, dann im Pokal weiter

Aue - Bewegte Tage liegen hinter Philipp Riese! Denn für Aues Malocher im defensiven Mittelfeld gab's die schönste Nachricht bereits zwei Tage vorm Pokalspiel bei Wacker Nordhausen (4:1).

Philipp Riese (l., gegen Maurice Pluntke). Am Sonnabend erreichte er mit Aue die 2. Runde im DFB-Pokal.
Philipp Riese (l., gegen Maurice Pluntke). Am Sonnabend erreichte er mit Aue die 2. Runde im DFB-Pokal.  © Picture Point

"Am Donnerstag ist unsere Tochter zur Welt gekommen. Alle sind gesund und munter", zeigte sich der nun zweifache Papa überglücklich. Garniert wurde das ganze für ihn mit dem Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals: "Das ist das i-Tüpfelchen auf diese Woche. Besser geht es nicht!"

Am Dienstag spielt Aue um 18 Uhr in seiner Heimat beim ZFC Meuselwitz, mal schauen, ob er sein Töchterchen dort vorstellt.

Dabei war das Weiterkommen gegen Nordhausen gerade in der ersten Halbzeit eine ziemlich schwere Geburt. "Wir sind nicht so reingekommen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Die Platzbedingungen taten ein Übriges", spielt Riese - wie auch Teamkollege Jan Hochscheidt - auf das hohe Gras im Nordhäuser Albert-Kuntz-Sportpark an.

Aue ließ sich davon aber nicht beeindrucken, genauso wenig von der gegen Spielende mehr und mehr aufgeheizten Atmosphäre, als die Wacker-Fans merkten, dass ihrer Mannschaft die Felle davonschwimmen. "Am Ende war es ein klar verdienter Sieg, mit dem wir zufrieden sind, denn als Favorit konnten wir nur verlieren."

Seit Donnerstag ist Philipp Riese zweifacher Papa.
Seit Donnerstag ist Philipp Riese zweifacher Papa.  © Picture Point

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