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Computerspiele heilen Kinderaugen!

Dresden - Spielen statt schielen! Die Dresdner Firma Caterna Vision hat eine App entwickelt, die bei Kindern spielerisch Augenschwächen heilen kann.
Marie-Elise (4) testet die App am PC zum Training von Sehschwäche bei Kindern.
Marie-Elise (4) testet die App am PC zum Training von Sehschwäche bei Kindern.

Von Pia Lucchesi

Dresden - Zur Heilung von Sehschwäche (Amblyopie) bei Kindern im Alter zwischen 4 und 14 Jahren können Augenärzte jetzt auch eine Computerspiel-Therapie verordnen.

Die Dresdner Firma Caterna Vision hat sie und eine dazugehörige App entwickelt.

Das Motto der Therapie heißt: Spielen statt schielen! „Die Sehübungen bestehen aus visuellen Stimulationen, kombiniert mit Computerspielen im Bildschirmvordergrund“, erklärt Caterna-Geschäftsführer Nicolaus Widera (36).

Die Kinder können bei der Sehschulung je nach Alter und Neigung aus verschiedenen Daddel-Angeboten auswählen.

Die App läuft auch auf Tablets.
Die App läuft auch auf Tablets.

Während die Kinder dann ihre Punkte sammeln, Memory spielen und Bilder zusammenpuzzeln, läuft im Bildschirm-Hintergrund ein effektives „Animationsprogramm“ für ihr schwaches Auge, welches dieses schult oder stärkt.

Das gesunde Auge wird mit einem Pflaster abgeklebt und hat während der Spiel-Zeit Pause.

Nicolaus Widera: „Die Behandlung wird ärztlich verordnet und als Internet-Dienst bereitgestellt."

Die Kinder können die Sehschulung in Arztpraxen oder am heimischen Computer nutzen.

Die Dresdner Fa. Caterna   - im Bild v. l. Johannes Rösler (31), Stefan Wiedemann (27), Nicolaus Widera (36) - entwickelte die App.
Die Dresdner Fa. Caterna - im Bild v. l. Johannes Rösler (31), Stefan Wiedemann (27), Nicolaus Widera (36) - entwickelte die App.

Die Computerspiel-Therapie kann die Behandlungszeit der schielenden Knirpse von durchschnittlich zwei Jahren auf wenige Monate verkürzen.

Die Daddel-Therapie kommt bei Knirpsen und Eltern gut an und wird rege benutzt.

Die Barmer GEK Krankenkasse übernimmt als erste Kasse die Kosten der neuartigen Tele-Therapie für ihre kleinen Patienten.

Fotos: Ove Landgraf

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