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Skandal vor KZ Auschwitz! 14 Leute schlachten Schaf und ketten sich an

Was steckt hinter der Aktion? Ein Fernsehsender soll alle Teilnehmer per Drohne gefilmt haben. Die insgesamt 14 Personen wurden festgenommen.
Die Männer und Frauen zogen sich nackt aus und ketteten sich vor dem Konzentrationslager aneinander.
Die Männer und Frauen zogen sich nackt aus und ketteten sich vor dem Konzentrationslager aneinander.

Auschwitz - Skandalöser Vorfall in Polen! Vor dem geschichtsträchtigen ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz haben sich am Freitag 14 Frauen und Männer nackt ausgezogen und aneinandergekettet. Zuvor sollen die Personen ein Schaf geschlachtet haben.

Wie die Augsburger Allgemeine schreibt, soll ein örtlicher Fernsehsender die Menschen bei ihrer Tat per Drohne gefilmt haben.

Die Polizei nahm die insgesamt 14 Personen fest. Sie sollen alle zwischen 20 und 27 Jahre alt sein und werden nun von den Beamten verhört. Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt dazu.

Der Direktor des Museums rätselt über die Motive der Menschengruppe. Auch die Staatsangehörigkeit der Personen ist noch unklar.

Ein polnischer Rabbiner sagte, dass die Gedenkstätte kein geeigneter Ort für "politische Statements" sei. "Nazi-Deutschland habe in Auschwitz versucht, das jüdische Volk auszulöschen." Deshalb würde die Aktion der Festgenommen auch das Andenken sämtlicher Opfer verletzen.

Das frühere Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau wurde zwischen 1942 und 1945 als Vernichtungslager des Nationalsozialismus' genutzt. In dieser Zeit wurde dort mehr als eine Million Menschen, darunter zahlreiche Juden ermordet.

Inzwischen befindet sich auf dem Gelände eine polnische Gedenkstätte, die an die Verbrechen des Zweiten Weltkriegs erinnern soll.

Update 21.00 Uhr: "Auschwitz für Kundgebungen oder Happenings zu missbrauchen, ist empörend und inakzeptabel", schrieb Sprecher Bartosz Bartyzel auf Twitter. Dies sei respektlos gegenüber den Opfern. In dem nationalsozialistischen Vernichtungslager im besetzten Polen wurden mehr als eine Million Menschen ermordet.

Am Tor des früheren KZ mit der menschenverachtenden Aufschrift "Arbeit macht frei" enthüllte die Gruppe ein weißes Spruchband mit dem Wort "Love". Das internationale Auschwitz-Komitee, das die Überlebenden des Holocaust vertritt, reagierte empört. "Jede Protestaktion gerade unter diesem Tor ist zynisch und gedankenlos", sagte Komitee-Vizepräsident Christoph Heubner.

Fotos: Screenshot Twitter

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