Eintracht muss in Europa League gegen Schachtar Donezk ran!

Frankfurt - Nach dem beispiellosen Gruppenphasen-Durchmarsch in der Europa League steht endlich der Gegner von Eintracht Frankfurt für das Sechzehntelfinale fest.

Euphorie ohne Grenzen: Die Eintracht-Fans lieben die Europa League!
Euphorie ohne Grenzen: Die Eintracht-Fans lieben die Europa League!  © DPA

Die Auslosung in Nyon hat ergeben, dass die Hessen in der ersten K.o.-Runde gegen Champions-League-Absteiger Schachtar Donezk bestehen müssen. Eine schwierige Aufgabe für die Frankfurter, die mit 18 Punkten furios die Gruppe H gewannen und Lazio Rom, Apollon Limassol und Olympique Marseille hinter sich ließen.

Kurios: Alle Heimspiel-Tickets der Eintracht bis zu einem möglichen Halbfinale des laufenden Wettbewerbs sind bereits vergriffen. So gucken die Fans, die sich bislang keinen sogenannten "Blind-Date-Pass" gesichert haben, auch gegen Donezk in die Röhre!

Wie groß das Kartenkontigent für das Auswärtsspiel sein wird, blieb zunächst offen. Ausgetragen werden Hin- und Rückspiel am 14. und 21. Februar 2019.

UPDATE, 16.02 UHR: CHARKIW WOHL SPIELORT!

Eintracht Frankfurt wird vorbehaltlich der politischen Situation in der Ukraine das Hinspiel in der ersten K.o.-Runde der Europa League bei Schachtjor Donezk in Charkiw bestreiten. Wie dernBundesligist am Montag mitteilte, wird die Partie am 14. Februar 2019 um 21 Uhr (22 Uhr Ortszeit) angepfiffen. Das Rückspiel ist für den 21. Februar (18.55 Uhr) terminiert.

Wegen des Kriegsrechts in Teilen der Ukraine hatte die Europäische Fußball Union zuletzt zwei Spiele an andere Orte verlegt. Auch 1899 Hoffenheim musste am 19. September in der Champions League das Auswärtsspiel gegen Schachtjor (2:2) in Charkiw austragen.

Das auf 30 Tage verhängte Kriegsrecht soll allerdings am 26. Dezember auslaufen, also lange vor dem Spiel der Eintracht gegen Schachtjor.

UDPDATE, 14.29 UHR: DAS SAGT DIE EINTRACHT ZUM LOS!

"Schachtjor Donezk ist sicher eines der schwersten Lose, die wir hätten haben können. Sie haben eine richtig gute Mannschaft, die mit vielen Brasilianern gespickt ist", sagte Torhüter Kevin Trapp am Montag nach der Auslosung des Sechzehntelfinals in Nyon.

Donezk war in der Champions League in einer Vorrundengruppe mit Manchester City, Olympique Lyon und 1899 Hoffenheim als Dritter ausgeschieden. "Das ist sportlich ein sehr schwieriges Los", sagte Vorstandsmitglied Axel Hellmann. Trainer Adi Hütter bezifferte die Chancen auf "50:50".

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