Neue Dschungel-Regeln! So soll es noch mehr Zoff geben

Diese zwölf Kandidaten ziehen ein. Bei wem kracht es wohl zuerst?
Diese zwölf Kandidaten ziehen ein. Bei wem kracht es wohl zuerst?  © MG RTL D / Arya Shirazi

Australien/Köln - Noch drei Mal schlafen, dann geht's endlich wieder rund - in Down Under. Denn am Freitag beginnt die neue Staffel von "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" bei RTL (21.15 Uhr).

Und auch dieses Jahr soll es wieder ordentlich krachen. Damit das auch so funktioniert, hat sich RTL ein paar Neuerungen ausgedacht, das berichtet die "Bild"-Zeitung jetzt.

Mehr Sitzgelegenheiten

Die sind nicht dazu da, um es sich im australischen Busch bequem zu machen, sondern sollen vielmehr als Läster-Zonen fungieren. So ist also nicht nur am Lagerfeuer Platz, um über den ein einen oder anderen herzuziehen.

Weniger Einzel-Interviews

Die Camp-Bewohner wurden in den letzten Staffeln immer auf ihrem Weg zu Dschungelprüfungen oder Schatzsuchen einzeln interviewt. Das soll ab sofort gestrichen werden. Denn so haben die Bewohner noch weniger Kontakt zur Außenwelt, was zu noch mehr Spannungen führen könnte.

Weiteres Dschungel-Telefon

Das Dschungel-Telefon ist für jeden Camper der Zufluchtsort bei Sorgen, Problemen, Konflikten oder Wutausbrüchen. Davon soll es jetzt mehr geben, denn es soll ein zweites Telefon her.

Bereits in den vergangenen Wochen sickerte durch, dass es einige Camp-Änderungen geben wird. So sollen die Bewohner nicht wie im letzten Jahr anfänglich in zwei Gruppen getrennt werden.

Wann es bei Natascha Ochsenknecht, Jenny Frankhauser, Tatjana Gsell und Co zum ersten Mal krachen wird, gibt's ab Freitag bei RTL zu sehen.

Titelfoto: MG RTL D / Arya Shirazi


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