Beate: So traurig war die Beisetzung ihrer Mutter Irene

TOP

Hanka endlich erleichtert! Nun kommt alles raus

3.270

Das macht Frauen Lust auf einen Blowjob

15.884

Dumm gelaufen! Autofahrer zeigt Vorladung statt Führerschein

2.153

Du willst ein lächeln wie die Stars? Dann schau mal hier!

ANZEIGE
5.868

Zehn Tote: Menschliches Versagen löste Zugtragödie aus

Bad Aibling - Das schwere Zugunglück in Bayern mit mindestens zehn Toten ist laut ersten Ermittlungen durch menschliches Versagen ausgelöst worden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstagabend aus zuverlässiger Quelle.
Bad Aibling: Es ist das schwerste Zugunglück in Bayern seit mehr als 40 Jahren.
Bad Aibling: Es ist das schwerste Zugunglück in Bayern seit mehr als 40 Jahren.

Bad Aibling - Das schwere Zugunglück in Bayern mit mindestens zehn Toten ist laut ersten Ermittlungen durch menschliches Versagen ausgelöst worden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstagabend aus zuverlässiger Quelle.

Die Polizei konnte diese Information bislang aber nicht bestätigen.

Wer genau für das Unglück im oberbayerischen Bad Aibling verantwortlich zu machen ist, war zunächst nicht bekannt. Mehr Details wurden der Deutschen Presse-Agentur nicht genannt. Zuvor hatte das RedaktionsNetzwerk Deutschland darüber berichtet, dass menschliches Versagen das Unglück ausgelöst haben könnte.

"MDR-Info" berichtet am Mittwochmorgen, dass ein elftes Opfer nicht gefunden worden sei. Bei der ersten Meldung, die mehrere Medien veröffentlichten, handele es sich um ein Missverständnis, so ein Polizeisprecher.

Am Dienstagmorgen waren zwei Nahverkehrszüge auf der eingleisigen Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim frontal ineinander gerast. 18 Menschen wurden schwer, 63 Reisende leicht verletzt. Die Katastrophe ist das schwerste Zugunglück in Bayern seit mehr als 40 Jahren.

Trauer herrschte nicht nur in der Region, bis in die Politik hinein sendete das Unglück seine Schockwellen: Am Nachmittag entschieden sich die Parteien, auf den traditionsreichen Politischen Aschermittwoch in Bayern zu verzichten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigte sich tief betroffen:

"In Gedanken bin ich auch bei den zahlreichen Verletzten, die mit den Folgen des Unglücks ringen", sagte sie. Auch Bundespräsident Joachim Gauck, der sich in Nigeria aufhält, zeigte sich bestürzt über die Tragödie.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (45, CSU).
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (45, CSU).

Als die Züge am Morgen gegen 6.45 Uhr zusammenstießen und sich die Triebwagen ineinander verkeilten, entgleiste einer der Züge und mehrere Waggons kippten zur Seite. "Der eine Zug hat sich förmlich in den anderen hineingebohrt und die Kabine des zweiten Zuges komplett auseinandergerissen", berichtete Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sichtlich betroffen vor Journalisten. "Das sind Bilder, die einen natürlich auch sehr stark emotional belasten, weil man sich nicht vorstellen kann, dass solche Unglücke auch bei uns vorkommen können."

Die auch Mangfalltalbahn genannte Strecke wird mit Hilfe des «Punktförmigen Zugbeeinflussungssystems» kontrolliert - "ein System, das automatisch dafür sorgen soll, dass das Aufeinandertreffen von Zügen nicht stattfindet, indem Züge zwangsgebremst werden, wenn sie unberechtigt auf einer Strecke sind, Signale überfahren oder Ähnliches", sagte Dobrindt. Auf der Unfallstrecke war das System erst in der vergangenen Woche kontrolliert worden - alles schien einwandfrei.

Die Rettungs- und Bergungsarbeiten gestalteten sich extrem schwierig, weil die Unglücksstelle in einem Waldstück an einer Hangkante neben dem Flüsschen Mangfall liegt. Am Mittwoch soll damit begonnen werden, die Zugwracks mit schwerem Gerät zu entfernen.

Am Abend ergeben erste Ermittlungen: Es war menschliches Versagen.
Am Abend ergeben erste Ermittlungen: Es war menschliches Versagen.

Rund 700 Rettungskräfte kümmerten sich um die Verletzten. Helikopter brachten die Schwerverletzten in Krankenhäuser, wo sämtliche geplanten Operationen sofort abgesagt wurden, um Kapazitäten für die Versorgung der Opfer zu schaffen. Wasserwacht und Bergwacht waren ebenfalls im Einsatz. Zum Teil zogen die überwiegend ehrenamtlichen Helfer die Opfer auch in Bergungssäcken mit Winden an den Hubschraubern hoch und flogen sie an das andere Ufer der Mangfall.

Aus Respekt vor den Opfern sagten die Parteien den Politischen Aschermittwoch ab. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU), der die Unglücksstelle am Mittwoch besuchen will, betonte: "Das ist eine Tragödie für unser ganzes Land, die uns mit Trauer und Entsetzen erfüllt." Der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold sagte: "Der Politische Aschermittwoch lebt von der Auseinandersetzung und dem Schlagabtausch der Parteien. Dafür ist heute und morgen kein Raum.» Die beiden großen Kirchen in Deutschland erbaten «Gottes Beistand und Trost". Auch Russlands Präsident Wladimir Putin und der französische Premierminister Manuel Valls bekundeten ihr Mitgefühl.

Bei aller Trauer war den Rettern schnell klar, dass das Unglück sogar noch schlimmer hätte ausfallen können. Denn wegen der Faschingsferien in Bayern saßen in den Zügen am Morgen weniger Pendler als sonst - und vor allen Dingen keine Schüler.

Bei dem Zugunglück kamen mindestens zehn Menschen ums Leben.
Bei dem Zugunglück kamen mindestens zehn Menschen ums Leben.

Die 37 Kilometer lange Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim wurde nach dem Unglück komplett gesperrt. Wann die Strecke wieder geöffnet werden kann, blieb zunächst unklar. Die Bergung der Trümmer wird aber wohl mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Das Unglück soll auch Thema im Bundestag werden - der Verkehrsausschuss wird sich voraussichtlich bereits in der nächsten Sitzungswoche damit beschäftigen. "Es ist klar, dass alles getan wird, um das restlos aufzuklären", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

Es ist das schlimmste Zugunglück in Deutschland seit Januar 2011. Damals starben zehn Menschen, als ein Nahverkehrszug bei Oschersleben in Sachsen-Anhalt mit einem Güterzug zusammenstieß. In Bayern gab es ein noch schlimmeres Unglück im Jahr 1975, als bei Warngau zwei Eilzüge frontal zusammenstießen und 41 Menschen starben.

Fotos: dpa

Baby-Glück: Annett Louisan erwartet ihr erstes Kind

2.212

TV-Doku über Actionfilm-Dreharbeiten auf Nordumgehung

188

Willst Du Honey eine Immobilie abkaufen?

ANZEIGE

Letzte Reihe, Einzelplatz! So muss Ex-CDU-Steinbach sitzen

5.110

Das war's mit der Kippe danach! Rauchverbot in Tschechien

16.839

Sicherheitslücke: Raubkopierer veröffentlichen Pornos auf YouTube

10.975

Hier erzählt ein 19-Jähriger, wie er eine brutale Messerattacke überlebte

2.295

Im Auto verbrannt: Lambada-Sängerin tot aufgefunden

7.492

Informatiker warnen: Darum solltet ihr bei Selfies kein Peace-Zeichen machen

8.699

15 Millionen Euro: Mann macht fette Beute beim Juwelier

1.459

Trauriger Abschied! Bommels Ende ist gekommen

10.670

Betrunkener schläft in Hallenbad ein und zieht Kinder unter Wasser

5.918

Dieser Mann könnte seine Frau mit nur einem Kuss töten

4.192

Achtung! Produkttester-App hebt Hunderte Euro von Konto ab

3.533

Aufgepasst! So tricksen die Chefs beim Mindestlohn

3.929

Für Film, der bald in Deutschland startet: Hund wird in strömendes Wasser gedrückt

3.675

So kassiert Skandal-Redner Höcke die Schelte der Medien

4.668

Aus Angst vor Polizei: Mann verschluckt MP3-Player

2.158

Unterrichtsfrei für 230 Kinder nach Einbruch in Schule

2.082

Schattiges Plätzchen: Riesenpython verschanzt sich unter Auto

2.221

Was machen diese chinesischen Firmenmitarbeiter auf der Bühne?

2.859

So könnt Ihr euch die Rundfunk-Beiträge der letzten drei Jahre zurückholen

36.842

Beim Modeln ist Mama Ochsenknecht richtig streng

1.333

Schlimme Grippewelle: Dringender Impf-Appell

6.287

Cathy Hummels: Shitstorm für Fashion Week-Selfie mit Sarah Lombardi

4.837

Traurige Beichte: Ist Gina-Lisas Beziehung gescheitert?

6.291

Aufatmen bei RB: Keita doch fit für Frankfurt?

455

Das sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland

5.723

Licht aus: Deshalb bleibt Paris nachts dunkel

2.584

Gruseliges Gepäck: Zerstückelte Frauenleiche in einem Koffer gefunden

4.112

Unzählige Tote: 17-stöckiges Einkaufsgebäude eingestürzt

3.765
Update

"Mein größter Flop": Mit dieser pikanten Aussage überrascht Dieter Bohlen alle

7.467

Nach Höckes Skandalrede in Dresden: Farbanschlag aufs Watzke

8.757
Update

Beängstigendes Geständnis: BKA hat islamistische Gefährder aus den Augen verloren

2.968

Sensation bei Australian Open: Djokovic fliegt in der zweiten Runde raus

1.018

Viele Tote! Lawine verschüttet Hotel in Italien

5.108

Prozessbeginn! Deutsche Bahn kämpft gegen Studentenwohnheim!

778
Update

Deal mit Huddersfield geplatzt: Geht RB-Stürmer Boyd nach Darmstadt?

2.344

Skifahrer prallt gegen Baum und stirbt

8.777

Bundestag will heute Cannabis auf Rezept freigeben

1.504

dm-Verkäuferin will bei Rossmann shoppen und wird vor allen bloßgestellt

28.799

Sperrung aufgehoben! 21-Jähriger auf A14 von Autos erfasst und getötet

38.906

"Auf toten Juden rumspringen!" So schockt Yolocaust mit der Vergangenheit

12.799