Rätselraten um Wallaby-Hüpfer: Zu wem gehört dieses Känguru?

Das Tier konnte unbeschadet eingefangen werden, doch zu wem gehört das Känguru?
Das Tier konnte unbeschadet eingefangen werden, doch zu wem gehört das Känguru?  © Einsatzfotos.tv

Bad Homburg - Ein freilaufendes Känguru sorgte am Montagnachmittag für einen Polizei- und Feuerwehreinsatz.

Das niedliche Beuteltier hielt sich gegen 16.10 Uhr im Stadtteil Ober-Erlenbach auf. Friedlich hoppelte es auf einer Wiese herum und beobachtete die Gegend, wie das Polizeipräsidium Westhessen am Montagabend mitteilte.

Eine Zeugin informierte die Polizei. Als die Streife eintraf, staunten die Beamten nicht schlecht. Über die Fellfärbung, die Größe und das Aussehen des Tieres konnte noch vor Ort ermittelt werden, dass es sich "mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein „Wallaby-Känguru“ handelte", heißt es in der Mitteilung. Der begriff "Wallaby" umfasst mehrere kleine Arten der Kängurus.

Um das Tier zu fangen, riefen die Polizisten die örtlichen Feuerwehr zu Hilfe. Gemeinsam konnte das Beuteltier unbeschadet eingefangen werden. Der Hüpfer wurde in einem nahegelegenen Reiterhof untergebracht.

Die Polizei ermittelt aktuell die Herkunft des unbekannten Kängurus. Wie eine Sprecherin am Dienstag gegenüber TAG24 sagte, sind die Ermittlungen auf einem guten weg.

Das Wallaby kommt also wahrscheinlich schon bald nach Hause.

Titelfoto: Einsatzfotos.tv


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