Achtung! Hier wird es in Thüringen am Donnerstag explosiv

Der Betreten der Sicherheitszone steht unter Strafe. (Symbolbild)
Der Betreten der Sicherheitszone steht unter Strafe. (Symbolbild)  © DPA

Bad Klosterlausnitz - Auf dem Gelände der früheren Luftmunitionsanstalt in Bad Klosterlausnitz sind erneut Granaten und Bomben gefunden worden.

Sie stammten aus dem Zweiten Weltkrieg und müssten vor Ort gesprengt werden, teilte das Ordnungsamt der Kommune am Mittwoch mit. Dazu wird am Donnerstag ab 14.00 Uhr ein Sicherheitsbereich um den Fundort nördlich der Autobahn 4 und östlich des Gewerbegebiets eingerichtet.

Ortschaften und Firmen seien nicht betroffen. Das Betreten der Sicherheitszone stehe unter Strafe und könne bis zu 5000 Euro kosten, hieß es.

Die Sprengkörper würden zwischen 14.30 und 15.30 Uhr einzeln gesprengt. In dem Wald im Saale-Holzland-Kreis war im Zweiten Weltkrieg eine Luftmunitionsanstalt mit Dutzenden Bunkern untergebracht. Seit einigen Jahren wird auf dem Areal immer wieder Munition entdeckt.

Mitunter können die explosiven Fundstücke nicht abtransportiert werden, so dass sie an Ort und Stelle unschädlich gemacht werden müssen.


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