Badeverbot am Strand: Sexgeiler Delfin belästigt Badegäste

Landévennec (Frankreich) - Eigentlich war Delfin "Zafar" ein Touristen-Liebling. Er spielte mit den Menschen und ließ sich streicheln. Doch plötzlich wendete sich das Blatt.

Ein Delfin in Frankreich wollte plötzlich mehr als spielen. (Symbolbild)
Ein Delfin in Frankreich wollte plötzlich mehr als spielen. (Symbolbild)  © 123RF/Symbolbild

Seit mehreren Monaten hält sich das Tier in der Bucht von Brest auf und erfreut dort täglich badende Touristen. "Zafar" spielte mit ihnen und ließ sich sogar an der Flosse berühren.

Doch in den vergangenen Wochen wollte der drei Meter lange Delfin anscheinend mehr als nur "spielen". Wie der britische "Telegraph" berichtet, begann sich "Zafar" an Booten zu reiben und belästigte Badegäste.

Er warf sogar eine Frau mit seiner Nase durch die Luft und ließ einen Mann nicht mehr an den Strand zurück.

Nun zog der Bürgermeister Roger Lars Konsequenzen. Immer wenn der notgeile Meeressäuger gesichtet wird, sei das Schwimmen in der Bucht verboten. Niemand dürfe sich dem Delfin auf 50 Meter nähern.

Tierschützer finden das Verbot übertrieben. Die Gemeinde wolle den Delfin als "wilde Bestie" darstellen, so ein Experte.

Inzwischen soll das Badeverbot jedoch aufgehoben sein, da der sexuell frustrierte Delfin nun weitergezogen sei.

Titelfoto: 123RF/Symbolbild


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